30. August 2019  - ergänzt am 7. April 2020

Christoph Borner wegen verlogenen ehrverletzenden Behauptungen gegen Erwin Kessler verurteilt,

Darauf reichte er eine Rassismus-Strafanzeige gegen Erwin Kessler ein, welche von der Staatsanwaltschaft nun als offensichtlich unhaltbar zurückgewiesen wurde.

Christoph Borner, wohnhaft in 5022 Rombach, kommentierte am 7. Mai 2019 in der Facebook-Gruppe "CH-Vegan Plauderplatz" folgendes: Erwin Kessler sei ein mehrfach verurteilter Antisemit und Erwin Kessler habe behauptet, "dass die Juden den Holocaust eigentlich verdient hatten, weil sie Tiere schächten."

Deswegen ist Christoph Borner per Strafbefehl rechtskräftig wegen Ehrverletzung verurteilt worden. Er konnte den Wahrheitsbeweis für seine verlogenen Behauptungen nicht ansatzweise erbringen. Auch konnte er die Staatsanwaltschaft nicht überzeugen, dass er sich gutgläubig geirrt hätte. Es war ein grundloser, bösartiger Angriff gegen Erwin Kessler. Das kostet ihn eintausendeinhundert Franken und einen Strafregistereintrag. Eine kurze, zweiseitige Strafanzeige von Erwin Kessler genügte.  

Offensichtlich aus Rache reichte er hierauf gegen Erwin Kessler eine Anzeige wegen Rassendiskriminierung ein, welche die Staatsanwaltschaft nun in einer heute eingegangenen Nichtanhandnahmeverfügung als unhaltbar zurückgewiesen hat. In der Begründung wird wieder einmal dargelegt, was der Rassismus-Tatbestand tatsächlich beinhaltet, nämlich Absprechen der Menschenwürde und und nicht jegliche Kritik an etwas Jüdischem oder an einzelnen Juden:

Der Strafbefehl mit Begründung 

 



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