30. September 2017, ergänzt und aktualisiert am 27. Dezember 2017

Rechtskräftiges Gerichtsurteil:

Die Hetz- und Verleumdungskampagne gegen den VgT, welche Raphael Neuburger, Präsident der Veganen Gesellschaft Schweiz VGS, und weitere VGS-Vorstands- und -Team-Mitglieder massgeblich unterstützt haben, war rechtswidrig ehrverletzend. Zahlreiche von ihnen freigeschaltete und noch während dem Gerichtsverfahren weiter geduldete Hasskommentare mussten nun auf richterliche Verfügung hin gelöscht werden.

Jetzt versucht Rafi Neuburger mit faulen Tricks die gerichtlich verfügte Urteilspublikation zu vereiteln.

Aufgrund unserer harten Kritik am betäubungslosen Schächten wird uns immer mal wieder Antisemitismus vorgeworfen. Vor zwei Jahren hatte sich auch die Führungsspitze der Veganen Gesellschaft Schweiz VGS - die 4 Vorstandsmitglieder Raphael "Rafi" Neuburger, Cristina Roduner, Marielle Kappeler und Diego Santini - massgeblich an einer Rufmordkampagne gegen Erwin Kessler und den VgT beteiligt. Sie meinten, sie seien besonders schlau, indem sie andere für sich sprechen liessen. In der Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" schalteten sie als Administratoren zahlreiche verleumderische Beiträge gegen Erwin Kessler und den VgT frei, duldeten ehrverletzende Kommentare und löschten gleichzeitig Beiträge von Leuten, die den VgT verteidigen wollten. Das Bezirksgericht Münchwilen hat nun erstinstanzlich verfügt, dass sämtliche verleumderische und ehrverletzende Beiträge und Kommentare, in denen Erwin Kessler oder der VgT als Antisemiten oder Neonazis bezeichnet werden, in der Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" gelöscht werden müssen. Zudem wurden sie dazu verpflichtet, das Urteilsdispositiv in der Facebook-Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" während zu veröffentlichen und während 30 Tagen an oberster Stelle zu fixieren.

Das Gericht verfügte die Löschung der folgenden von Neuburger und seinem Team freigeschalteten Verleumdungen gegen den VgT:

"Der Verein VgT Schweiz wurde von dem mehrfach wegen Rassismus vorbestraften Antisemiten Erwin Kessler gegründet, der gute Kontakte in Netzwerken von Rechtsextremist*innen und Geschichtsrevisionist*innen pflegt. Erwin Kessler ist bis heute Präsident des Vereins. Innerhalb des Vereins gibt es augenscheinlich keinerlei kritische Auseinandersetzung mit Kesslers antisemitischen und rassistischen Positionen."

"... Zusammenarbeit mit einem Verein ...., der antisemitische Verschwörungsideolgien verbreitet und einen verurteilten Rassisten als Präsidenten hat...."

" so lange ein Kessler Organisationen wie die Swissveg hinter sich hat und etliche - auch jüngere - sich in der veganen 'Szene' bewegenden Menschen ihn mit den Worten .... in Schutz nehmen - so lange wird braunes Gedankengut auch in ebendieser Szene vertreten sein."

Die Bezeichnung des VgT als "braune Scheisse" durch Benjamin Frei; er wurde deshalb vom Bezirksgericht Zürich wegen Ehrverletzung verurteilt. Zur Zeit vor Obergericht hängig.

"Dort wo veganes Leben und Tierrechte thematisiert werden, hat ein rechter, antisemitischer Verein wie der VgT nichts verloren." "... dem Antisemitismus des Präsidenten und den antisemitischen Inhalten der Vereinsmedien ..."

 "Schächten als Fokusthema ist und war immer ein Kernthema neonazistischer Tierschutzarbeit."

"... um damit antisemitische Ressentiments zu bedienen."

 "Es gibt eine Reihe von Aussagen von ihm, ... die klar antisemitisch sind." "Und auch seine Aussagen zum Schächten sind antisemitisch."

"Dass der Verein ... von einem Antisemiten geleitet wird und in den Vereinsmedien antisemitische Inhalte publiziert und Holocaustleugner bewirbt..."

Kritik am grausamen Schächten ist Tierschutz und kein Antisemitismus!
Siehe dazu die ausführliche Dokumentation zum sogenannten Holocaustvergleich.
Doch Raphael Neuburger und sein Team hielten diese Verleumdungen das ganze Gerichtsverfahren hindurch online und liessen ihren Anwalt weiter gegen den VgT hetzen. Darum dauerte das Verfahren mehr als ein Jahr und wurde sehr aufwändig. Nun wurden Neuburger und seine Mitläufer gerichtlich gezwungen, diese massiven Ehrverletzungen (Rassisten, Antisemiten, Nazi) gegen den VgT zu löschen (rechtskräftig) und den VgT mit 14 000 Franken zu entschädigen. Dazu kommen die Gerichtskosten und der Anwalt Neuburgers (Christian Schroff).

So liess VGS-Präsident Raphael Neuburger vor Gericht gegen den VgT hetzen - allerdings erfolglos, das Gericht ging auf diese unbelegte, ehrverletzenden Behauptungen gegen den VgT gar nicht erst ein und konstatierte, dass der Wahrheitsbeweis nicht erbracht werden konnte, denn solche Frechheiten war alles, was zur Rechtfertigung der rechtswidrig ehrverletzenden Hetze gegen den VgT vorgebracht werden konnte:

"Die Kläger [VgT und dessen Präsident Erwin Kessler] banalisieren weiterhin die Verbrechen des Holocausts, womit sie die Opfer verhöhnen, indem sie beispielsweise die Batterihaltung von Hühnern mit dem Holocaust vergleichen."

"Bezeichnung 'Antisemiten Erwin Kessler' bzw 'antisemitischer Verschwörungsideologe'. Die Äusserung entspricht der Wahrheit."

"Es entspricht der Wahrheit, dass in der Tierrechtsszene Abgrenzungen gegenüber dem VgT stattgefunden haben, ausgelöst durch die antisemitische Hetze der Kläger [=VgT und dessen Präsident]." Dazu gehören: Tier im Fokus (TIF), Ligue Suisse Contre la Vivisection (LSVB) [mit Benjamin Frei als Vizepräsident], (...) Vegane Gesellschaft Schweiz."

"Der Kläger 2 [VgT-Präsident Erwin Kessler] darf öffentlich weiterhin ein Antisemit genannt werden." "Die antisemitische Haltung offenbart der Kläger 2 [Erwin Kessler] mit seiner Art, wie er Juden diffamiert und wie er die Naziverbrechen des Holocausts bagatellisiert."

"Es entspricht der Wahrheit, dass sich der Kläger 1 [VgT] nicht von der antisemitischen Hetze des Klägers 2 [Präsident Erwin Kessler] distanziert." "Dass Kritik über die Kläger [VgT und Präsident Erwin Kessler] geäussert wurde, kann nicht weiter erstaunen, denn die öffentliche Agitation der Kläger für den Tierschutz eckt an und bewegt sich - gelinde gesagt - nicht immer oberhalb der Gürtellinie: Gegner und Andersdenkende werden von ihnen rücksichtslos attackiert und an den Pranger gestellt. Die Kläger schrecken auch nicht vor rassistischen Verallgemeinerungen zurück, wobei sie ganze Menschengruppen in ihrer Ehre angreifen, darunter nota bene die Juden. (...) mit dieser rücksichtslosen Art der Kläger, mit der andere Menschen diffamiert werden, können sich viele Tierschutzaktivisten nicht identifizieren, da sie den klägerischen Agitationsstil nicht nur für kontraproduktiv halten, sondern auch für geschmacklos. Sie möchten sich von diesem ekelhaften Agitationsstil abheben und in der Öffentlichkeit ein anders Bild von Tierschutz vertreten, als dies die Kläger tun."

Auf ihrer Website kommentierte die VGS dieses Gerichtsverfahren mit Abstreiten, Schönrednerei und Halbwahrheiten.

Die Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" wird heute stärker als zuvor, jetzt sogar ausschliesslich von VGS-Leuten kontrolliert. Es gibt nur noch 2 Admins für die Facebook-Gruppe Vegan in Zürich und Umgebung: Raphael Neuburger (Präsident VGS) und Adrian Marmy (arbeitet im Team der VGS). Auch Marielle Kappeler, welche diese rechtswidrig anonymisierte Urteilsveröffentlichung vorgenommen hat, gehört zum VGS-Team. Die anderen beklagten VGS-Vorstandsmitglieder sind ausgeschieden und zum Teil auch nicht mehr im VGS-Vorstand.

Raphael Neuburger und die Mitbeklagen haben mit Wissen und Willen zahlreichen anonymen(!) Hetzern gegen den VgT eine Plattform geboten, auch noch während des eineinhalb Jahre dauernden Gerichtsverfahrens.  Nun verstecken sie sich feige hinter der rechtswidrig anonymisierten Urteilsveröffentlichung. Ein Strafverfahren wegen Ungehorsam gegen eine richterliche Verfügung ist hängig. Der vermeintlich super-kluge Coup mit der anonymisierten Urteilsveröffentlichung wurde über Wochen wie folgt vorbereitet: Nachdem der VgT das Gerichtsverfahren gewonnen hatte, veröffentlichten sie in der Gruppe Vegan in Zürich und Umgebung während mehrerer Wochen einen fixierten Vorspann, worin es hiess, die Admins hätten eine schwierige Aufgabe, alle Posts und Kommentare zu überwachen. Das war ihnen als psychologische Vorbereitung der Urteilspublikation so wichtig, dass sie in Kauf nahmen, die richterliche Frist für die Urteilspublikation zu überschreiten und sich damit wegen Ungehorsam gegen eine richterlicher Verfügung strafbar zu machen. Nun veröffentlichten sie das Urteil verspätet und unvollständig durch Anonymisierung. Die Namen der Beklagten wurden unterschlagen und statt dessen nur geschrieben, die "Admins" seien verpflichtet worden, das Urteilsdispositiv (dh das Urteil ohne die Begründung) zu veröffentlichen - so als wäre den armen Admins bei ihrer schwierigen Aufgabe bloss ein Versehen passiert, indem sie die ehrverletzenden Posts und Kommentare irrtümlich freigeschaltet hätten, weil es halt eine schwierige Aufgabe sei, Rechtswidriges immer sogleich zu erkennen. 

In Tat und Wahrheit war die Gruppe Vegan in Zürich und Umgebung  die weitaus wichtigste Plattform für die linksfaschistischen anonymen Hetzer gegen den VgT. Neuburger und Konsorten haben in dieser jahrelangen Verleumdungskampagne eine zentrale Rolle gespielt und fühlten sich dabei offensichtlich gut, stark und mächtig. Aus diesen grossspurigen, machtbesessenen VGS-Exponenten sind jetzt kleine Mäuschen, geworden, die sich in einem Mausloch verstecken - Flucht in die Anonymität.

Wer das Urteil sorgfältig liest, kann sich so anhand eines rechtskräftigen Urteils informieren, mit welcher linksextrem-ideologischen Verblendung und Machtbesessenheit der Tierschutz in der Schweiz durch bösartige Ausgrenzungen und Hetze gegen andere gespalten wird. Jeder kann sich dann informiert entscheiden, auf welcher Seite des gespaltenen Tierschutzes er sich wohler fühlt.

> Das Urteil

 

Übrigens: Kurz nach der Gründung der Veganen Gesellschaft Schweiz VGS kritisierte Raphael Neuburger auf der VGS- Website den nach 16 Jahren  und zwei Verurteilungen der Schweiz durch den Menschenrechtsgerichtshof (EGMR) endlich im Schweizer Staatsfernsehen gesendeteTV-Spot des VgT als "schwachsinnig". Nichts daran ist schwachsinnig, und was geht unser Werbespot überhaupt VGS-Präsident Neuburger an? Soll er doch einen besseren machen!


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