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Gedruckte Ausgabe im pdf-Format Druckauflage: 200 000 Streugebiet dieser Ausgabe: Kanton Aargau, Limmattal, teilweise Stadt Zürich Online-Ausgabe (html) Editorial: 2000 Jahre Christentum Üble Pferdehaltung im Kloster Einsiedeln Katastrophale Schweinehaltung auf dem Pachtbetrieb des kantonalen Jugendheimes Aarburg Einladung zum Weihnachts-Fackelumzug in Einsiedeln Strafanstalt Lenzburg: Gefängnis für vielleicht schuldige Menschen und ganz sicher unschuldige Tiere Buchbesprechung: Unsere nächsten Verwandten - die Schimpansen, von Roger Fouts VgT-Erfolg: Kein Familienfischen mehr am Blausee ... aber in der Fischzucht Stoll in Bachs/ZH Der vegetarische Menü-Tip: Kürbissuppe Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne
dass er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch isst, so ist er
mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinem Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln,
ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, dass es unmöglich ist, nicht
beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuss hängt, so halten ihn die
Menschen für gerechtfertigt und sagen lachend: 'Ein Stück Beefsteak ist aber doch eine
schöne Sache, und ich werde es heute mit Vergnügen zu Mittag essen.' Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jeder Fleischgenuss als Kannibalismus gilt. Wilhelm Busch Verweist er auf die Grausamkeit in der Natur,
um seine eigene zu rechtfertigen? Dann stellt er jedes Tier über sich selbst und wartet,
dass ihm vielleicht der Affe moralisch vorangeht, auf dass es ihm nicht an einem Vorbild
fehle.
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