25. November 1998

Erfolg des VgT: Tierquäler-Stall in Beromünster geräumt

Ein heute 89jähriger Landwirt in Beromünster hat sein Rindvieh seit Jahren dauernd an der Kette im düsteren Stall gehalten und damit die Auslaufvorschrift gemäss Artikel 18 der Tierschutzverordnung in krasser Weise verletzt. Nun hat eine Anzeige des VgT dazu geführt, dass der Stall auf Anweisumg des Veterinäramtes geräumt wurde, obwohl es zuerst so aussah, als werde einmal mehr nicht durchgegriffen. (Die Bürokraten des Veterinäramtes haben uns auch in diesem Fall wieder mit einer nichtssagenden Phrase abgespiesen, womit man uns zwingt, solche Fälle unter Inkaufnahme von Hausfriedensbruch weiter selbst zu beobachten - ein unzumutbare Situation, so unzumutbar wie eben der landesweite Vollzugsschlendrian überhaupt.)

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Unbekannt ist zur Zeit noch, ob und welche strafrechtlichen Folgen die Sache für den uneinsichtigen Tierhalter hat, dessen Treiben von seinen Angehörigen jahrelang schweigend mitangesehen wurde.

Wie die Sache weitergegangen ist sieh News vom 18. Februar 1999


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