Tierquälerische Rattenproduktion im Kanton St Gallen - von den Behörden wie alle anderen Tierquälereien in diesem Kanton geduldet
In Widnau im St Galler Rheintal «produziert» ein biederer Bürger, Eugen Schmitter an der Güetlistrasse, als Nebenverdienst in einem Schuppen im Garten Ratten und Futtermäuse für Schlangen:
Die hier gezeigten Abbildungen aus diesem Mini-KZ betrachten die St Galler Behörden wie üblich als «gesetzeskonform». Den Ratten in diesem Kanton geht es genau so dreckig wie den Schweinen (Grauenhafte Zustände in St Galler Schweinefabriken - mit Wissen der Behörden siehe VN1997-4). Während es im Kantons St Gallen aber fast so viele Schweine wie Menschen gibt, hat es glücklicherweise nicht so viele eingesperrte Ratten und Mäuse. Alle, die sich Schlangen in der sie nicht nur ihren Reptilien ein artwidriges Leben aufzwingen, sondern mit den täglich benötigten Futtermäusen mitverantwortlich sind für deren «Leben» in winzigen, düsteren, dreckigen Käfigen, also ein weiteres grosses Tierelend.
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