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Karrikatur Couchepin - Kuhchepin

Unmenschen in der Landesregierung wollen grausames Schächten erlauben

Der bekanntlich durch jüdische Kreise erpressbare Bundesrat will das Schächtverbot für Säugetiere aufheben. Vor ein paar Jahren hat der Bundesrat bereits das Schächten von Geflügel zugelassen, nachdem eine jüdische Delegation zu diesem Zweck nach Bern gereist war. Drahtzieher dieser tierverachtenden Machenschaften sind der notorisch tierverachtende Bundesrat Couchepin und die jüdische Heuchlerin Bundesrätin Dreifuss, für welche diese grauenvolle Tierquälerei ihrer Glaubensgenossen "eine Frage der religiösen Toleranz" ist. Weil ich sie gefragt habe, ob sie gegenüber Menschenfressern auch so tolerant wäre, wurde ich zu Gefängniss unbedingt verurteilt. Vorwand für diese staatliche Repression gegen mich war das Antirassismus-Gesetz: Mit dieser Frage habe - so heisst es im Urteil - die Juden Menschenfressern gleichgestellt. So einfach ist es mit diesem Gummiparagraph, politische Gegner ins Gefängnis zu werfen (mehr dazu unter www.vgt.ch/justizwillkuer/schaecht-prozess.htm).

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"Schwarzes Rind", Gemälde von Rudolf Koller (1828-1905)

Solch unschuldige, liebenswerte Geschöpfe sollen nach dem Willen des Bundesrates bei vollem Bewusstsein geschlachtete werden dürfen. In den letzten Jahren hat die Landesregierung verschiedentlich jüdischen Erpressungen feige nachgegeben. Der VgT wird das Referendum ergreifen, wenn das Parlament dieser verbrecherischen Änderung des Tierschutzgesetzes zustimmt. Die lauteste Stimme zugunsten des Schächtens im Bundesrat kommt von der sozialdemokratischen Jüdin Ruth Dreifuss. Für sie ist die Duldung dieser Barbarei eine Frage der religiösen Toleranz. Weil ich sie fragte, ob sie gegnüber Menschenfresser auch so tolerant wäre, wurde ich zu Gefängnis veurteilt mit der Begründung, mit dieser Frage habe ich die Schächtjuden "auf die Stufe von Menschenfressern herabgesetzt". Tatsache ist, dass sich die Schächtjuden mit ihrem barbarischen Verhalten selber herabsetzen und ich diese Tatsache nur ausgesprochen habe. In der Schweiz kommt man für wahre Meinungsäusserungen ins Gefängnis! Verantwortlich für dieses unglaubliche, politische Willkürurteil ist der sozialdemokratische Einzelrichter Hohler, Bezirksgericht Bülach, die Zürcher Oberrichter Brunner, Helm und Zürch, die Zürcher Kassationsrichter Jagmetti, Rehberg, Gehrig und Donatsch, sowie die Bundesrichter Schubarth, Schneider, Wiprächtiger, Kolly und Escher. Erwin Kessler, Präsident VgT

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Diese Aufnahme aus einem jüdischen Schlachthof in Frankreich, von wo Schächtfleisch in die Schweiz importiert wird, zeigt die Bestialität dieser Ritualmorde deutlich: Beachten Sie, wie diese Kuh nach dem Durchschneiden des Halses durch Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre bei vollem Bewusstsein unter unsäglichem Schmerz ihren Kopf zum Himmel streckt.

 

Gedanken zum Schächten von Susanne Wachtl, VgT-Sektion Suisse Romande ACUSA
Ich war heute meine Kuh "Esther" besuchen - sie verbringt ihre alten Tage auf einem "KAG-Hof"- strich über ihren schönen Kopf, schaute in ihre dunklen Traumaugen, sah ihr und ihren Stallgefährtinnen lange zu, wie sie langsam und genussvoll ihr Heu kauten. Und dabei dröhnte das Wort "Schächten" in meinem Kopf und es überkam mich eine abgrundtiefe, himmelhohe, unbändige Wut beim Gedanken an das Ansinnen unseres Bundesrates, und ein grosses Gefühl von Scham überhaupt nur schon daran zu denken, dass es Leute gibt, die es für erlaubt halten, dass Tiere auf solch infame Weise abgeschlachtet werden dürften. Der ganze das Schächten beführwortende Klüngel sollte gezwungen werden, einmal bei solchen Massakern anwesend zu sein. Sie sollen die Augen der Tiere mit den ihren sehen, sollen den Geruch der Angst reichen! Dass überhaupt Tiere für den Fleischverzehr umgebracht werden, ist schon schlimm genug, dass es auf diese Weise geschehen könnte, ist schlicht für jeden einigermassen sensiblen, normal empfindenen Menschen undenkbar!   

 

Der Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes behauptete am 6.12.2001 in der Basler Zeitung, das betäubungslose Schächten sei für die Tiere nicht qualvoll. Nach dieser schamlosen Lüge wirft er den Schächtgegnern Hass, Antisemitismus, Verlogenheit und Unwissenheit vor und fordert anschliessend, "die Aufhebung des Schächtverbotes müsse in sachlicher und friedlicher Atmosphäre geführt werden".

 

Die von der jüdischen Bundesrätin Dreifuss eingesetzte "Kommission gegen Rassismus" ist in Wirklichkeit ein mit Steuergeldern finanziertes Instrument zur Verbreitung jüdischer Propaganda: Die Kommission befürwortet die Aufhebung des Schächtverbotes mit der klassischen jüdischen Lüge, das Schächten sei für die Tiere nicht schlimmer als das sonst übliche Schlachten mit Betäubung.

 

Unter dem Vorwand, der Vergleich solcher Ritualmorde mit Naziverbrechen sei "rassendiskriminierend", wurde Erwin Kessler zu 45 Tagen Gefängnis unbedingt verurteilt. In einem weiteren monströsen Prozess (Schächtprozess Nr 2) wurde er im Dezember 2001 zum zweiten Mal verurteilt, diesmal zu 9 Monaten Gefängnis unbedingt (nicht rechtskräftig). Im ganzen Verfahren wurden die Entlastungszeugen ohne Begründung nie angehört. Das ganze Verfahren wurde mit unglaublicher Willkür geführt - typisch für politische Prozesse, wo es nicht um Recht und Gesetz, sondern um die Zermürbung unbequemer Kritiker geht. Lesen Sie den Bericht über diesen Inquisitionsprozess.

 

Moslemisches Schächten

Die höchsten islamischen Religions-Autoritäten haben vor deutschen Gerichten gutachterlich erklärt, dass der moslemische Glaube das Betäuben der Tiere vor dem Schlachten nicht verbiete.

Im Jahre 1987 trafen sich die Staatschefs der islamischen Länder unter der Aufsicht der WHO (einer Unterorganisation der UNO) und vereinbarten, dass für die islamische Gemeinschaft geschlachtete Tiere vorher elektrisch zu betäuben sind und dass solches Fleisch als "halal" (entsprechend dem jüdischen "koscher") gilt.

Das verhindert leider nicht, dass einzelne fundamentalistischen Moslemgruppen am betäubungslosen Schächten festhalten.

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Moslemisch geschächtete Kuh. Bild animal-life


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