26. April 2001

Bundesrat Couchepin deckt diskriminierende jüdische Sonderrechte bei Seuchenmassnahmen

Zum Schutz vor der Maul- und Klauenseuche hat das Bundesamt für Veterinärwesen (BVet) ein rigoroses Fleischimportverbot verhängt, das für alle gilt - nur nicht für Juden. Ausdrücklich als Beihilfe zur Umgehung des Schächtverbotes hat das BVet jüdischen Kreisen eine Ausnahmegenehmigung zum Import von Schächtfleisch aus Frankreich erteilt (www.vgt.ch/vn/0103/sonderrechte.htm). Auf die Aufsichtsbeschwerde des VgT ist Couchepin nicht eingetreten; er übergab sie einfach wieder dem BVet zur Beantwortung. Und diese Antwort ist zwar lapidar, aber dennoch aufschlussreich: Die Ausnahmegenehmigung für den Import von Schächtfleisch sei "aus seuchenrechtlichen Gründen für Rindfleisch vertretbar".

Und für alles andere Fleisch ist dies ausnahmslos nicht vertretbar? Fadenscheiniger ist es kaum mehr möglich, jüdischen Forderungen nach Sonderbehandlung nachzugeben - eine offene Diskriminierung von Nichtjuden, und dies erst noch zu einem verwerflichen Zweck: Umgehung des im Tierschutzgesetz verankerten Schächtverbotes für Säugetiere und damit Umgehung des Volkswillens. Das Tierschutzgesetz wurde vom Volk mit überwältigenden Mehr (80% Ja-Stimmen) gutgeheissen - während das hauptsächlich jüdischen Interessen dienende "Antirassismusgesetz" trotz einer beispiellosen Manipulation der Stimmbürger nur recht knapp zustande kam.


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http://www.vgt.ch/vn/0103/sonderrechte-2.htm