VN2001-1 / mit Nachtrag vom 12.7.01

Tierquälerisches Familienfischen am Forellenteich "Lochmüli" bei St Gallen

 

Nachtrag vom 12.7.2001:
Erfolg des VgT: Besitzer des Lochmüli-Forellenteiches vom Bezirksgericht Rorschach wegen Tierquälerei verurteilt

Peter Graf, Betreiber des Familienfischteiches, wurde auf Anzeige des VgT hin per Strafbefehl des Untersuchungsrichteramtes zu einer Busse von Fr 1'800.- plus Verfahrenskosten verurteilt. Gegen diese Busse erhob Graf Rekurs. Wie heute bekannt geworden ist, hat der Einzelrichter des Bezirksgerichtes Rorschach den Rekurs abgewiesen und die Busse bestätigt. Seine heuchlerische Lüge, die vom VgT angezeigten schwerenTierquälereien habe es nur gerade am dem Tag gegeben, als der VgT dort war, weil seine Frau krank und er deshalb überfordert gewesen sei, überzeugten das Gericht nicht. Diese Behauptung stand im Widerspruch zu den Beweisen. Graf wusste offenbar nicht, dass der VgT zu anderen Zeiten Videoaufnahmen gemacht hatte, welche auch seine sonstigen Ausreden widerlegten. Graf muss nun insgesamt über 3000 Fr an Bussgeld und Verfahrenskosten bezahlen.

 

Videoaufnahmen dazu im VgT-Videoverleih erhältlich (Video Nr F14)

Am Fischteich Löchmüli fischen Familien mit Kindern, Schüler und Jugendliche, denen das elementarste Wissen über das Angelfischen abgeht. Die VgT-Vizepräsidentin besuchte diesen Fisch-Zirkus. Schockiert von dem was sie mit ansehen musste, verfasste sie den folgenden Bericht. Der VgT hat Strafanzeige gegen den Eigentümer des Fischteiches sowie gegen einen namentlich identifizierten Gastfischer eingereicht. Gemäss Tierschutzgesetz wird qualvolles Töten mit Gefängnis oder Busse bestraft.

Wir sehen zu, wie gefischt wird. Es ist schrecklich! Es hat grosse Fische. Wenn einer anbeisst, reissen die Dilettanten die Fische an der Angel in die Höhe, anstatt sie fachgerecht mit einem Kescher (Unterfangnetz) zu landen. Solche Kescher gibt es nur auf dem Werbeflugblatt - im Betrieb selber weit und breit nicht:

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Die angehakten Forellen werden am Angelhaken im Rachen herumgetragen und über den Kiesweg geschleift:

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Mehrmals beobachten wir, wie die Tiere sich von der Angel reissen. Es wird wohl schwere Verletzungen im Mund gegeben haben. Wir sehen kleine Kinder und Mädchen, die nicht älter als 10 Jahre sind, beim Fischen:

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Keiner zu klein, Tierquäler zu sein!

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Früherziehung: Bereitschaftsstellung zu Mord und Totschlag:

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Die Fische beissen wie verrückt, sind vermutlich - wie das von anderen Tierquäler-Familienfischteichen bekannt ist - nicht gefüttert worden, damit sie sofort anbeissen. Die stolzen Mütter und Väter stehen daneben und die Väter versuchen die Fische totzukriegen. Absoluter Horror. Viele Schläge braucht es; die Fische werden regelrecht zu Tode geprügelt, im Kies liegend. Die Kinder schauen interessiert zu und sind stolz, dass der Papi einen so grossen Fisch gefangen hat und rühmen sich selber damit, dass sie auch schon welche gefangen haben, die jetzt im Plastikkessel liegen. Die Väter sind beschäftigt mit dem Herauswürgen des Angels aus dem Mund, die Fische zucken noch, sind noch immer nicht tot. Eine noble Gattin sagt zu ihrem Mann, der mit einem Sackmesser im Rachen des Fisches herumstochert (siehe Foto): "Du, ich glaube der lebt noch".

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Die Mädchen welche allein fischen, fangen einen kleineren Fisch und zerren ihn über den Kies – immer noch an der Angel. Sie reissen ihn in die Höhe und lassen ihn wieder zu Boden fallen. Sie sind total überfodert, rufen nach Vater und Mutter. Die Mutter steht ratlos daneben und sagt, lasst ihn liegen, der stirbt auch so. Der Fisch windet sich im Staub. Die Angel reisst ihm das Maul auf und die Kinder sind froh, ihn los zu sein, beginnen bereits wieder einen neuen Fisch zu ködern. Der Vater kommt endlich hinzu mit einem blutigen Tuch und sagt, der Fisch sei ja viel zu klein und wir haben sowieso genug. Er schmeisst ihn zurück in den Teich.

Ein junger Mann (Vater) fängt einen sehr grossen Fisch und zieht ihn an der Angel aus dem Teich, lässt ihn auf den Boden fallen, mit der Angel im Maul. Er lässt den Fisch lange auf dem Kies liegen, sucht das Tuch und den Holzstab. Er lässt sich sehr lange Zeit und unternimmt nichts. In diesem Augenblick kann ich mich nicht mehr zurückhalten und spreche ihn an. Ich sage: Das ist bestimmt nicht die richtige Methode, einen Fisch zu töten. Erlösen sie das Tier endlich. Warum haben sie kein Unterfangnetz? Hat ihnen niemand Instruktionen gegeben? Zu seiner Verteidigung sagt der Mann, er hätte keine Instruktionen erhalten, aber er kriege den Fisch schon tot. Er prügelt ihn zu Tode, anstatt ihn mit einem fachgerchten starken Schlag sofort zu töten. Ich mache ein Foto und sehe durch die Kamera, dass das Tier viel Blut im Maul hat. Die ganze Zeit hindurch war keine Aufsicht zur Stelle. Man lässt die Leute einfach fischen und irgendwie töten.

Erstaunlich, dass die Leute sich einfach fotografieren liessen. Sie finden es offenbar lässig, dass man ihre Kinder fotografiert, welche so tolles Anglerglück haben und sich so gut amüsieren. Mir schlottern die Knie. Der Film ist voll und wir gehen aus dem Fischteichbereicht zum Gastrobereich. Ich verlange in der Wirtschaft die Betreiber und Verantwortlichen der Anlage. Frau Graf (eine junge Frau) ist sofort zur Stelle. Ich erzähle empört, was ich da beim Fischteich zu sehen bekommen habe, von Leuten, die keine Ahnung haben und die Fische quälen und über den Kies schleifen und nicht fähig sind, dem Tier einen sofortigen Tod zu bereiten. Frau Graf nickt verständnisvoll und sagt: Ja das ist uns bekannt, die Leute machen was sie wollen und lassen sogar die Kinder fischen. Und das Töten ist halt nicht für jedermann. Wenn sie sich daran stören, sollten sie vielleicht nicht hinsehen, ich gehe nie dorthin zum Teich, denn ich kann das nicht sehen. Ich sage, dass dies dann eben zum Nachteil der Tiere geschieht und mache sie auf die Verantwortung den Tieren gegenüber aufmerksam. Frau Graf antwortet: Wir haben eben keine Zeit um immer alles zu kontrollieren und zu beobachten. Ich bin hier in der Wirtschaft und mein Mann an der Fritteuse und bei der Angelausgabe. Ich frage nochmals genau nach, wie es mit der Instruktion ist. Sie sagt: "Man muss eben fragen wie es geht. Und wenn jemand sich nicht auskennt und es wünscht, dem helfen wir dann." Nun gehe ich noch zu Herr Graf. Er ist sehr beschäftigt an der Fritteuse. Er gibt auch Angelruten aus für ein Depot. Das einzige an Instruktionen, das ich höre ist, dass man einen Eimer nehmen soll, damit man die Fische dann dort hineintun kann. Ebenfalls sagt er, man solle einen Lappen nehmen und ein Stück Holz, um den Fisch totzuschlagen. Ich sehe, wie jemand einfach in die Anlage geht, sich einen Eimer nimmt und 3 Angeln. Die Leute haben keinen Lappen, kein Holzstück. Ich mache Herrn Graf darauf aufmerksam, er reagiert ärgerlich auf diese Leute und sagt, er habe ihnen gesagt, sie sollen warten, nimmt mich Wunder wie die einen Fisch töten wollen ohne Holzstück. Er schickt eine Frau in die Anlage, welche mit dem Mann kurz redet und ihm ein Holz und einen Lappen bringt. Ich bitte Herrn Graf um 2 Minuten Zeit, da ich (angeblich) einen Fischplausch für einen Firmenanlass plane. Er lässt sofort alles liegen und fragt nach meinen Wünschen und Vorstellungen. Ich sage, ich hätte schon mit seiner Frau gesprochen und betone, dass mir nicht gefällt, wie die Leute ohne Anleitung und Aufsicht fischen. Ich will nun genau wissen, wie das alles organisiert ist. Er sagt: "Ja wenn die Leute fragen und sich als Laien zu erkennen geben, dann bekommen sie natürlich Anweisungen und wenn es gewünscht wird auch Hilfe. Aber es ist ja nicht schwer, einen Fisch zu töten, das lernt man schnell. " "Gibt es keine Kescher?" frage ich. "Das würde doch den Tieren im Maul weniger Schmerzen bereiten." Graf jammert, dass die Leute damit nicht umgehen können und das Netz gar nicht benutzen und manchmal sogar in den Teich fallen liessen. Ich wundere mich, dass keine Aufsicht am Teich ist, welche nach dem Rechten schaut, denn die Leute die jetzt dort fischen, sind abolute Dilettanten. Jetzt mischt sich ein Mann aus der Gartenwirtschaft ein und gibt mir recht. Graf sagt, das sei eben ein Problem. Für heute hätte er zwei Leute als Aufsicht und Hilfe benötigt und verpflichtet, es seien beide nicht gekommen. Er kann hier ebenfalls nicht weg, da er Fische zubreiten muss! Ich sage, das sei dann eben zum Leidwesen der Fische, die eigentlich seiner Obhut und Pflege anvertraut sind. Aber eben, man hört sie ja nicht schreien. Graf sagt, ja das sei wirklich praktisch, sonst wäre hier der Teufel los!

Seltsam: Für den Rückweg das Tobel hoch, haben wir weniger Zeit benötigt als hinunter. Geradezu fluchtartig verliessen wir das Tal des Todes.

Anmerkung:
Am darauffolgenden Sonntag nahm VgT-Präsident Erwin Kessler persönlich einen Augenschein. Es war wieder alles so, wie beschrieben: keine Aufsicht weit und breit und die angeblich nicht eingetroffenen Hilfskräfte offensichtlich eine faule Ausrede von Fischteichbesitzer Graf. Das tierquälerische Treiben wurde auf Video aufgenommen.

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Schwimmen im Kreis: Eine stereotype Verhaltensstörung als Folge der Überbevölkerung des viel zu kleinen Lebensraumes. Forellen sind keine Schwarmfischchen!


Übrigens: In einem Zeitungsbericht gab Fischteichbesitzer Graf an, sein Betrieb werde fast täglich von Schulklassen besucht. Wenn das stimmt, wirft das ein bedenkliches Licht auf das St Galler Erziehungswesen!


28. August 2000

An das Untersuchungsamt Rorschach 

Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen

1. Peter Graf, Besitzer des Fischteiches Lochmüli im Goldachtal
2. Martin Opprecht, Hauptstr 64a, 8586 Erlen

und beantrage eine abschreckende Bestrafung wegen vorsätzlicher, allenfalls eventual-vorsätzlicher Tierquäler (Angezeigter 2) und Gehilfenschaft (Angezeigter 1).

Begründung:

Der Angezeigte 1 betreibt bei seinem Fischteich in der Lochmüli gewerbsmässig ein Publikumsplauschfischen, einen sogenannten Fischzirkus. Die Besucher fischen ohne jede Aufsicht und Anleitung krass tierquälerisch (siehe den Augenzeugenbericht gemäss Beilage 1). Der Angezeigte 2 wurde von der Zeugin Marlène Gamper, Dorfstr 44, 8192 Glattfelden, beim qualvollen Töten von Fischen beobachtet: Anstatt die geangelten Forellen mit einem kräftgen Schlag ins Genick schmerzlos zu töten, hat er diese auf den mit scharkantigem Splitt versehen Boden gelegt (man denke dabei an die empfindliche Haut und die ungeschützten Augen der Fische!) und so zu Tode geprügelt. Diesem qualvollen Töten gingen nicht minder qualvolle Vorbereitungshandlungen voraus, indem der Angezeigte dem Fisch zuerst den Angel aus dem Rachen würgte, bevor er ihn tötete (statt umgekehrt).

Indem der Angezeigte 1 für solches und ähnliches tierquälerisches Verhalten, das ihm bewusst ist (siehe den Augenzeugenbericht gemäss Beilage 2), seinen Kunden den Fischteich sowie Angelzeug zur Verfügung stellt und hiefür auch noch Geld kassiert, macht er sich der fortgesetzten, gewerbsmässigen Gehilfenschaft zu Tierquälerei schuldig.

Das Tierschutzgesetz (TSchG) dient dem Schutz und dem Wohlbefinden der Tiere (Art 1 Abs 1). Es gilt für Wirbeltiere (Art 1 Abs 2), also auch für Fische. TSchG Art 2 Abs 3: Niemand darf ungerechtfertigt einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen oder es in Angst versetzen. 

Soll diese Vorschrift überhaupt einen Sinn haben, dann können Vergnügen und Unterhaltung nicht als Rechtfertigung für Angst und Schmerzen anerkannt werden.

Der Ausfischteich wird laufend aus Aufzuchtteichen nachgefüllt. Das bedeutet, dass die Tiere unnötigerweise zweimal gefangen werden: einmal aus dem Aufzuchtteich und dann ein zweites mal für den Publikumsplausch. Jedes Fangen von Fischen ist mit Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden. Die Tiere geraten in Todesangst und werden verletzt, insbesondere die empfindliche Haut wird leicht verletzt. Der Todeskampf an der Angel und Angelverletzungen im Rachen, oft Abreissen der Angel und weiterleben mit der Angel im Rachen, bedeuten offensichtliches Leiden. Insgesamt bedeutet es eine ungerechtfertigte und damit gesetzlich nicht zulässige Quälerei, wenn einmal gefangene Fische wieder ausgesetzt werden, um sie mutwillig, eines sportlichen Vergnügens Willen noch einmal zu fangen (Einfangen aus den Aufzuchtbecken und Aussetzen im Familienfischteich) bzw wenn sie auf andere Art schonender gefangen werden können (aus den Aufzuchtbecken). Nach TSchG Art 22 Ziffer 2 ist verboten: ... "b. das Töten von Tieren aus Mutwillen, insbesondere das Abhalten von Schiessen auf zahme oder gefangengehaltene Tiere". 

Das Vergnügungs-Fischen gefangengehaltener Fische, welche zu diesem Zweck aus dem Aufzuchtbecken herausgeholt und zum mutwilligen nochmaligen Fangen und Töten in einen Angelteich ausgesetzt, ist dem Schiessen auf gefangengehaltene Tiere äquivalent. Beim Angeln durch Unkundige leiden die Tiere besonders stark, indem sie oft mit dem Angel im Rachen wieder loskommen, indem sie falsch und damit qualvoll getötet werden oder indem mit dem Töten aus Hilflosigkeit zu lange zugewartet wird oder der mit der Angelrute herausgezogene Fisch zuerst qualvoll vom Angelhaken befreit wird, bevor er getötet wird. 

In Deutschland und den Niederlanden werden ähnliche Praktiken nicht geduldet, da sie auch dort gegen die Tierschutzvorschriften verstossen, da zwar die Nahrungsmittelbeschaffung als "vernünftiger Grund" im Sinne des Tierschutzgesetzes anerkannt wird, jedoch nicht das Zufügen von Angst und Schmerzen zum sportlichen Vergnügen. (Quelle: Dr Norbert Sauer: "Tierschutz bei Fischen", Dissertation der Justus-Liebig-Universität Giessen, 1993). Dazu kommt, dass der Angelzirkus Lochmüli von Dilettantismus und mangelhafter Aufsicht geprägt ist und in der Folge laufend grobe Tierquälereien zu beobachten sind. Zum panischen Todeskampf an der Angel, der typisch ist für den Angelsport allgemein, wird die Tierquälerei hier massiv verstärkt durch Unkenntnis und Unfähigkeit, zB unsachgemässes Anlanden und Töten der Fische ohne Kescher (Unterfangnetz), ferner Zurücksetzen unerwünschter Fische durch Personen, die lieber Fischen als Fische kaufen und essen. Die "Aufsicht" am Angelteich beschränkt sich praktisch darauf, dass das Angelgerät abgegeben und die gefangenen Fische gewogen und kassiert werden. Bei unseren Beobachtung bestand keinerlei Aufsicht bezüglich unsachgemässem Fischen und Tierquälerei. 

Ein ähnliches Plauschfischen ist übrigens nach Protesten des VgT am Blausee eingestellt worden (www.vgt.ch/news/990806.htm). Der neue Direktor der Blausee-Betrieb schrieb kürzlich in der Coop-Zeitung, das Familienfischen sei ein unzeitgemässes Relikt aus früheren Zeiten, das am Blausee nicht mehr betrieben werde.

Insgesamt haben sich die Angezeigten der Verletzung folgender Tierschutzvorschriften, bzw der Gehilfenschaft dazu schuldig gemacht:

- Tierschutzgesetz Artikel 2: "Tiere sind so zu behandeln, dass ihren Bedürfnissen in bestmöglicher Weise Rechnung getragen wird. Wer mit Tieren umgeht, hat, soweit es der Verwendungszweck zulässt, für deren Wohlbefinden zu sorgen. Niemand darf ungerechtfertigt einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen oder es in Angst versetzten."

- Tierschutzgesetz Artikel 22, Absatz 2:
a: Verbot des Tötens von Tieren auf qualvolle Art
b: Töten von Tieren aus Mutwillen, insbesondere von gefangengehaltenen Tieren

Gemäss Strafartikel 27 des Tierschutzgesetzes sind die Angezeigten mit Gefängnis, allenfalls mit Haft oder Busse zu bestrafen.

Ich ersuche Sie, gestützt auf die Praxis des Bundesgerichtes (Beilage 2), mich über den Ausgang des Verfahrens zu informieren.
Mit freundlichen Grüssen
Dr Erwin Kessler, Präsident Verein gegen Tierfabriken Schweiz VgT


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