22. Dezember 1999

Repressionen des Unrechtsstaates:
EXIT-Gründer Pfarrer Sigg verurteilt

Laut heutiger Pressemeldungen ist der Gründer der Sterbebegleitungs-Organisation EXIT, Pfarrer Dr Rolf Sigg, vom Berliner Landgericht zu eine Busser von 8400 Mark verurteilt worden, weil er einer 60-jährigen Berlinerin eine tödliche Dosis Natrium-Pentobarbital überlassen habe.

In dieser heuchlerischen Gesellschaft - welche täglich massenhaft junge, lebenswillige Tiere abschlachtett, die ihr kurzes Leben lang unter KZ-artigen Zuständen dahinsiechen mussten - werden mutige Menschen verfolgt, die sich um todkranke, sterbewillige Menschen kümmern und ihnen bei der erflehten Erlösung behilflich sind.

Ein Schweizer Tierschützer, Dr Erwin Kessler, welcher immer wieder grauenhafte, vom Staat gesetzwidrig geduldete Zustände in Tierfabriken aufdeckt, muss ebenfalls ins Gefängnis, weil nicht sein kann, was nicht sein darf (und deshalb von allen anderen Medien, ausser den "VgT-Nachrichten" systematisch unterdrückt wird).

 

Frühere Berichte über EXIT:
- EXIT gegen eine unmenschliche Medizin:  VN95-3
- Auch EXIT spürt die Willkürjustiz gegen unbequeme Vereinigungen:  VN96-4
- Zuschrift von Pfr Dr Rolf Sigg, Mitbegründer der Sterbehilfe-Organisation EXIT: VN97-5


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Verein gegen Tierfabriken Schweiz
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