21. November 1999
Was die gewerbsmässigen Tiermörder zum Forellen-Vivier-Vorfall in Affoltern meinen
Auch die Zeitschrift "Fleisch und Feinkost" des Verbandes gewerbsmässiger Tiermörder, pardon: Schweizer Metzgermeister (VSM) berichtete über den Vorfall um das Forellen-Vivier beim Restaurant Central in Affoltern - so wie eben Mörder ihre Taten bestreiten, indem sie die Opfer zu Tätern machen:
Tierschutz in extremis: Kessler in Fahrt!
Der militante Tierschützer Erwin Kessler und eine im zeitgemässen Jargon genannte Aktivistin sind bei VSM-Ehrenmitglied Fred Furrer ziemlich rabiat vorgegangen. Der selbsternannte Tierschützer... Nachdem er sich angeschickt hatte, einen Aktivistenkleber am Aquarium des Metzgermeisters und Gastronomen anzubringen, wollte er im draussen bereitgestellten und von seiner Kumpanin chauffierten Wagen eilends "verduften". Unerschrocken stellte sich Furrer vor das anrollende Fahrzeug... Der Lenkerin schien dies nicht zu behagen, und sie zog es deshalb vor weiterzufahren, bis der zum Anhaltende Auffordernde zu Fall kam. Er musste zwecks unfallspezifischer Abklärungen gar hospitalisiert werden. Ob sich der aalglatte Kessler aus dieser Sache herauswinden kann, bleibt abzuwarten. Immerhin liess er eine Mitläuferin die "Drecksarbeit" machen... Böse Zungen liessen bereits die Frage verlauten, ob denn der zeitgemässe Tierschützer in Zukunft Menschen überfahren lasse... (Wö)
Kommentar:
Ja, ich werde in Zukunft Tiermörder, die auf Menschen losgehen, überfahren. Leider haben die Tiere diese Notwehrmöglichkeit nicht.
Wenn der Chef aussteigt und persönlich einen Tierschutz-Kleber an den Fischbehälter von Tierquäler Furrer klebt, während er seine Begleiterin geschützt im abfahrbereiten Auto warten lässt, dann lässt er diese die "Drecksarbeit" machen. Einen solchen Senf können nur schwammige Hirne von Berufs-Fleischfressern ausdenken, die etwas zuviel BSE-Leichenteile erwischt haben.
Übrigens:
Hat der Tiermörder-Zeitschrift-Redaktor mit Kurzzeichen Wö (besser wäre Wäh) eine
humanistische Bildung, die er mit "in extremis" zur Schau stellen will, oder tut
er nur so? Dass Hochschulen Fachidioten ohne Ethik ausbilden, zeigen ja auch die
Tierexperimentatoren. Ethik hat man oder hat man nicht, allenfalls erwirbt man sie, wenn
man nicht nur älter sondern auch weiser wird. Gefragt von Wirtschaft und Industrie ist
Fachwissen und Leistungsdenken, und darauf ist das staatliche Bildungssystem ausgerichtet.
Dr Ing ETH Erwin Kessler, Präsident VgT
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gegen Tierfabriken Schweiz
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URL: http://www.vgt.ch/news/991121.htm