14. November 1998

Wie koscher ist vegetarische Küche?
Rassendiskriminierung wird in der Schweiz bestraft - ausser wenn Juden Nicht-Juden diskriminieren

von Erwin Kessler, VgT

(Im zweiten Schächtprozess wurde wegen den grün hervorgehobenen Textstellen Rassendiskriminierungs-Anklage gegen VgT-Präsident Erwin Kessler erhoben)

Mit dem Antirassismus-Maulkorbgesetz hat in der Schweiz die neue Inquisition des 20. Jahrhunderts eingesetzt: Jüdische und antirassismusneurotische linke Kreise brauchen nur zu schreien "Rassist, Rassist!", und schon wird ein Willkürjustizapparat gegen Menschen, die niemandem etwas zuleide getan haben, in Gang gesetzt. Für alle möglichen Verfolgungen unbequemer Kritiker bietet der Antirassismus-Gummiartikel den Gesinnungspolizisten einen praktischen Vorwand.

Nur eine ganz spezielle Volksgruppe ist immun vor solchen Verfolgungen - ausgerechnet eine Volksgruppe, welche in ihren Büchern die allerschlimmsten rassistischen Weltanschauungen verbreitet. Authentische Zitate aus ihrem "Talmud" genannten Bekenntnis, in welchem man - wie damals in Hitlers "Mein Kampf" - ihre rassistischen Theorien ganz offen nachlesen kann:

"Wer die Scharen der Nichtjuden sieht, spreche: Beschämt ist Eure Mutter, zu Schande, die euch geboren hat."

"Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat."

"Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Israelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind."

"Jener Mann [gemeint ist Jesus] ist ein Hurenkind von einem verheirateten und hurenden Weibe geboren."

"Unter Hure sind nur die Proselytin (die Nichtjüdin), die freigelassene Sklavin und die in Unzucht Beschlafene zu verstehen."

"Ihr aber [gemeint sind die Juden] seid meine Schafe..., Menschen seid ihr. D.h. ihr heisst Menschen, die [weltlichen] Völker [aber] nicht Menschen."

"Der Samen der Nichtjuden ist ein Viehsamen."

"Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand [im Weltgericht], sondern werden verbrannt."

"Wenn der Ochse eines Israeliten den Ochsen eines Nichtjuden niedergestossen hat, so ist er ersatzfrei."

"Die Beraubung eines Bruders [Israeliten] ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt..."

"Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie."

"Es wird bezüglich des Raubes gelehrt: Diebstahl, Raub und Raub einer schönen Frau und desgleichen ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Israeliten verboten, und einem Israeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Das Blutvergiessen ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Israeliten verboten und einem Israeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt."

"Der Beischlaf der Fremden [Nichtjuden] ist wie Beischlaf der Viecher."

Wer meint, das sei altes, historisches Zeugs ohne Bedeutung im heutigen jüdischen Leben, der irrt gründlich. Diese Zitate sind nämlich neuen Talmud-Übersetzungen entnommen. Und wie die heute von den Juden solidarisch verteidigte grausame Schächt-Tradition zeigt, wird an abartigen Vorstellungen aus uralten jüdischen Traditionen auch heute noch zäh festgehalten. Das illustriert top aktuell ein kürzlich in dem in Zürich erscheinenden "Israelitischen Wochenblatt" erschienenen Beitrag "Wie koscher ist die vegetarische Küche?", worin alles von einem nicht-jüdischen Koch zubereitete Essen als für Juden nicht geniessbar erklärt wird, selbst wenn der Nicht-Jude das Essen "im Gefäss eines Israeliten und im Haus eines Israeliten gekocht oder gebraten hat". Darum haben Juden - so die dringende Ermahnung in diesem jüdischen Blatt - nichtjüdische vegetarische Restaurants zu meiden.

 Wohl damit der auch in jüdischen Metzgereien spürbare Fleischkonsumrückgang gebremst wird. Wie praktisch war es doch schon immer, wenn Rabbiner und Pfaffen ihre sündigen Schäfchen mit Wortklaubereien aus heiligen Schriften lenken können, auch wenn dahinter ganz andere als religiöse Motive standen.


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