8. November 2001

Basler Zeitung verbreitet Falschinformation zum Schächten

In der Basler Zeitung (BaZ) vom 5.11.01 wird unter dem Titel "Beim Schächten stösst die Toleranz an Grenzen" behauptet , der Europäische Gerichtsurteil für Menschenrechte habe in einem Urteil vom 27. Juni 2000 festgestellt, das Schächten werde von der in der Europäischen Menschenrechtskonvention garantierten Religionsfreiheit geschützt. Dies Behauptung wird von jüdischer Seite immer wieder verbreitet, ist jedoch unwahr, wie jedermann leicht feststellen kann. Der VgT hat dies schon lange bekannt gemacht. Unter www.vgt.ch/news/000707.htm ist auch die Internetadresse zu finden, wo das Urteil von jedermann im Wortlaut nachgelesen werden kann. Dass die BaZ ihren Lesern diese jüdische Desinformation trotzdem wieder auftischt, ist typisch für deren notorisch tierschutzfeindliche und pharma- und judenfreundliche Haltung. Dies kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass die BaZ in diesem "Tatsachenbericht" über das Schächten genau wissen will, dass ein Schächtverbot "unverhältnismässig" sei. Dies ohne jede Begründung, offenbar einfach aufgrund der so sehr menschlichen Haltung, dass die Juden auf jeden Fall und unbedingt Vorrang haben gegenüber den gefolterten Tieren. Dass beim Schächten dem ungeheuren Leid der Ritualmordopfer lediglich ein unnötiger, ungesunder Fleischgenuss gegenüber steht, interessiert die BaZ offenbar nicht. Bazzzzzz...

Erwin Kessler, Präsident VgT


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