2. September 2000

Heuchler am Werk:

"Tiere keine Sache, sondern empfindungsfähige Wesen" - verlangen Juden , welche das bestialische Schächten nicht ablehnen

von Erwin Kessler, Präsident VgT

Der jüdische Nationalrat Loeb reichte die Motion "Tiere keine Sache" ein. Im Gespräch mit dem VgT weigerte er sich hartnäckig, sich vom jüdischen Schächten (Schlachten bei vollem Bewusstsein) zu distanzieren. Wie jemand den Schutz empfindungsfähiger Wesen propagieren und gleichzeitig diese barbarische Tierquälerei tolerieren kann, müsste von Psychiatern untersucht werden.

Als die Motion Loeb im Parlament scheiterte, initiierte Dr iur Antoine Goetschel, Ex-Mitglied der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich, der das Schächten ebenfalls nicht ablehnt, die Volksinitiative "Tiere keine Sache". Dr iur Antoine Goetschel ist Herausgeber mehrerer Bücher über Tierschutz. Darin verharmloste er, der seine jüdischen Interessenbindungen verschwieg, das Schächten in einer Art und Weise, wie es nach meiner Erfahrung nur Juden tun ("Kommentar zum Eidgenössischen Tierschutzgesetz" von Antoine Goetschel, Seite 147). Zum Beispiel, er habe dem Schächten zugesehen und nicht feststellen können, dass das Tier leide. Ein Mensch der sowas sagen kann, muss wahrlich von religiöser Blindheit geschlagen sein. Sogar einem Jäger und einem Arzt wurde es schlecht, als sie den Schächt-Film aus England ansahen (www.vgt.ch/media/movie32-schaechten.htm), aber Goetschel kann bei so etwas nicht feststellen, "dass das Tier leide"! Mit solchen und anderen Darstellungen wirbt er für Verständnis und Wohlwollen gegenüber dieser "Tradition". Dafür, dass ich diese Hintergründe, diese jüdische Infiltrierung des konservativen Schweizer Tierschutzes durch verdeckte jüdische Schächtbefürworter aufdeckte, wurde ich wegen "Rassendiskriminierung" angeklagt (www.vgt.ch/justizwillkuer/anklage_im_schaechtprozess.htm).

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Anmerkung:
Beschreibung des Schächtvorganges durch den deutschen Chirurgen Dr Werner Hartinger: www.vgt.ch/justizwillkür/pldoyer.htm


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