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21. Oktober 2009, letztmals ergänzt am 8. November 2011 Sereina Alig, Freundin des Tierquälers Kesselring, droht, beschimpft, verleumdet und belästigt. Sereina Alig aus Trun/GR, wohnhaft bei der Pflegefamile Ulrich Kesselring (bekannter Tierquäler), unterstützt ihren lieben Ueli, wie sie ihn nennt, indem sie Personen mit nächtlichen Anrufen belästigt. So hat sie nachts um 1 Uhr eine Frau angerufen und bedroht und beschimpft, welche auch von Ulrich Kesselring längere Zeit telefonisch belästigt wurde. Kesselring wurde deswegen verurteil (siehe Tierquäler Ulrich Kesselring). Am 8. Oktober 2009 hat Alig - offenbar im Hinblick auf die damals bevorstehende Gerichtsverhandlung gegen Hans Kesselring, der Vater des berüchtigten und mehrfach verurteilten Thurgauer Tierquälers Ulrich Kesselring (Mordversuch an Erwin Kessler und Tierquälerei), auch Erwin Kessler bedroht und beschimpft: Telefonanruf von Sereina Alig vom 8. Oktober bei VgT-Präsident Erwin Kessler hören (wav) Am 29. Januar 2010 hat sich Sereina Alig entschuldigt und alle Kosten für das Ehrverletzungsverfahren wegen Beschimpfung - rund 1000 Fr - übernommen: Vereinbarung Damit war das Verfahren wegen der folgenden Drohung gegen VgT-Präsident Erwin Kessler aber nicht auch erledigt: "Ich schlage dich tot, wenn du uns nicht in Ruhe lässt, ich sage dir, ich komme bei dir vorbei; ich sage dir, ich schlage dir mal in die Schnorre." Wegen dieser Drohung wurde sie mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Bischofszell vom 1. Juni 2011 zu einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu je 30.- Fr, bedingt erlassen bei einer Probezeit von 2 Jahren, erlassen. Ohrfeige für den Bischofzeller Staatsanwalt Andreas Kopp Staatsanwalt Kopp verweigerte willkürlich eine Entschädigung des Anwaltes von Erwin Kessler. Das Bezirksgericht Arbon hiess eine Einsprache gegen diesen willkürlichen Kostenentscheid gut. In der Entscheidbegründung werden verschiedene Pflichtverletzungen durch Staatsanwalt Kopp festgehalten - in Juristensprache eine deutliche Ohrfeige. So heisst es im Entscheid des Bezirksgerichts Arbon vom 3. Oktober 2011 (zugestellt am 4. November): Im Strafbefehl vom
1. Juni 2011 wurde diese Zivilforderung nicht erwähnt. Ferner wurde in
... in der
Strafuntersuchung gar nicht gefragt wurde, ob die Zivilforderung
anerkannt werde oder nicht und die Zivilforderung hernach im
Strafbefehlsverfahren mit keiner Silbe erwähnt wird. Diesfalls besteht
nämlich eine erheblich Rechtsunsicherheit für den Privatkläger.
Letzterer weiss nicht, ob die Zivilforderung anerkannt wurde oder ob
diese auf dem Zivil- Obwohl die Einsprachegegnerin als Beschuldigte im Strafbefehlsverfahren verurteilt wurde und der Einsprecher als Privatkläger unter Einreichung einer entsprechenden Kostennote eine Parteientschädigung geltend gemacht hatte, wurde im Strafbefehl vom 1. Juni 2011 nicht über diesen Antrag befunden. Alig muss Gerichtskosten und eine Entschädigung für den Anwalt von Erwin Kessler im Gesamtbetrag von 1700 Franken tragen. Ihre vom Staat zur Verfügung gestellten Offizial-Verteidiger wird auf Kosten der Steuerzahler entschädigt. Nach ihrem ganzen Verhalten passt Alig zu Kesselring. Sozusagen die ideale Freundin - mit ähnlich rücksichtsloser Mentalität. Alig tritt in der Boulevard-Sendung "Bauer ledig sucht" als Sexy-Girl auf. Im übrigen kann sie ihre Schulden nicht bezahlen; Pfändungsbegehren häufen sich, und weil bei ihr nichts zu pfänden ist, wachsen die Schuldenberge und die unbezahlten Betreibungskosten
Medienspiegel: Kesselrings Freundin Sereina Alig sucht als Sexy-Girl ledigen Bauer, Thurgauer Zeitung 24. Mai 2011 |