18. Januar 2009

So manipuliert die Neue Luzerner Zeitung ihre Leser

Die bekannte frühere Filmschauspielerin Brigitte Bardot ist wohl die bekannteste und populärste französische Tierschützerin. Frankreich erlebt immer wieder die Blutorgien an moslemischen Opferfesten , wo Tieren massenhaft, bei vollem Bewusstsein, die Kehle durchgeschnitten werden (sogenanntens Schächten, siehe zB den Bericht über das Schächt-Gemtzel in der Türkei):

 

Brigitte Bardot kritisiert dies als Tierquälerei und wird deshalb immer wieder wegen "Rassismus" angeklagt, ähnlich wie VgT-Präsident Erwin Kessler in der Schweiz (Schächtprozesse). Auch die Äusserungen von Brigitte Bardot sind sachbezogen und haben nichts mit Rassismus zu tun. Ihre angeblich rassistischen, von den Medien unterschlagenen Äusserungen hören sich im Original so an (Quelle: Mitteilungen des Arbeitskreises für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche eV und des Politischen Arbeitskreises für Tierrechte in Euriopa eV, AK/PAKT-aktuell 4/2008):

„Unsere Vorfahren, unsere Großväter und Väter haben jahrhundertelang ihr Leben geopfert, um alle Invasoren zu vertreiben. Unser Land sollte ein freies Vaterland sein, das nicht das Joch irgendeiner fremden Macht ertragen sollte. Doch seit etwa 20 Jahren erleben wir eine gefährliche, unkontrollierte Unter­wanderung. Nicht nur, dass die Einwanderer sich nicht unseren Gesetzen und Bräuchen unterwerfen, nein, sie versuchen sogar, uns ihre aufzudrängen.” (Brigitte Bardot: Ein Ruf aus der Stille, München, 2004, S.175)

Hat das französische Volk ein Recht darauf, dass Frankreich französisch bleibt? Oder hat jeder Mensch das Recht, seinen Aufenthaltsort frei zu wählen? Wie legitim sind Besitzansprüche - vom An­spruch eines Menschen auf seine Wohnung (wo es doch Obdachlose gibt) bis zum Anspruch eines Volkes auf sein Land (wo es doch Flüchtlinge gibt)? Dürfen solche Fragen, welche die Bevölkerung in Frankreich angesichts der hohen moslemischen Zuwanderung und den öffentlich praktizierten Grausamkeiten an Tieren stark bewegen, nicht diskutiert werden in einem demokratischen Rechtsstaat? Europa hat sich mit der Einführung der Anti-Rassismus-Maulkorb-Gesetze vom Grundrecht auf freie Meinungsäusserung verabschiedet - anders als die USA, welche diese Anti-Rassismus-Neurose nicht mitgemacht hat und wo immer jeder sagen darf, was er denkt. In den USA wären weder Brigitte Bardot noch Erwin Kessler verurteilt worden.

Die ständigen Rassismus-Strafverfahren gegen Brigitte Bardot sind umstritten und für breite Kreise nicht nachvollziehbar. In einer solchen Situation, wo es um fragwürdige Justiz geht, ist ein neutrale, objektive Berichterstattung noch mehr als sonst geboten und die tendenziös-manipulative Berichterstattung der Luzerner Zeitung wird hier besonders auffällig sichtbar. 

Der Vergleich der Überschriften, welche die Luzerner Zeitung und der Tages-Anzeiger über die gleiche Meldung der Presse-Agentur AP über die erneute Verurteilung von Brigitte Bardot gesetzt haben, zeigt deutlich den Unterschied zwischen der tendenzösen Berichterstattung der Luzerner Zeitung und einer neutralen Präsentation des gleichen Sachverhaltes.

Neue Luzerner Zeitung vom 4. Juni 2008

Titel:
Bardot büsst für ihren Rassismus"
 

Tages-Anzeiger vom 4. Juni 2008

Titel:
"Brigitte Bardot erneut verurteilt"

Dieser Titel ist irreführend, weil der Durchschnisttsleser unter Rassismus etwas anderes, weit Schlimmeres versteht, als die Äusserung von Brigitte Bardot im Zusammenhang mit der moslemischen Schächt-Kultur. Der Titel ist völlig unangebracht für eine umstrittene, fragwürdige Verurteilung. Neutraler Titel, journalistisch korrekt

Da viele Leser bekanntlich nur die Überschriften lesen, stellt der Titel der Luzerner Zeitung eine massive Manipulation, eine gezielte Fehlinformation dar. Typisch Luzerner Zeitung.

Ähnlich einseitig und tendenziös fiel die Luzerner Zeitung auch über Erwin Kessler her. Aus einem zweiseitigen Bericht über das Schächten pickt die Luzerner Zeitung nur gerade den einen Satz heraus, wenn Juden schächten, seien sie nicht besser als ihre früheren Nazi-Henker. Die sorgfältig dargelegten Fakten, auf welche sich diese Aussage stützte, wurden vollständig unterschlagen.

Die Luzerner Zeitung ist eines der übelsten antirassismus-neurotischen Hetzblätter betreibt auch sonst lieber Manipulation statt Information. Mehr dazu: www.vgt.ch/doc/nlz

 


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