Neues von der Holocaust-Industrie

Die Holocaust-Industrie, welche nun schon seit Jahren die Welt mit ihrem Zauberwort "Antisemitismus" terrorisiert, hat es geschafft, dass VgT-Präsident Erwin Kessler wegen seiner Kritik am jüdischen Schächten zu 45 Tagen Gefängnis verurteilt worden ist. Inzwischen wurden drei weitere "Rassismus"-Verfahren gegen Erwin Kessler angezettelt. Siehe Schächtprozesse.

 

29. Januar 2003

Schlechte Nachrichten für Schächtgegener: Der Partner der neuen TV-Direktorin ist Jude

 

28. Januar 2003

Die Linken scheinen sich von ihrer antirassismus-neurotischen Ideologie, wonach Juden nicht kritisiert werden dürfen, zu erholen

Dies zumindest im Ausland, wie folgender Meldung aus der Thurgauer Zeitung vom 27.1.03 entnommen werden kann:

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat antisemitische Töne beim Weltsozialforum in Porto Alegre beklagt.  Poster mit der Aufschrift "Nazis, Yankees und Jews: No more chosen people" wertet das Zentrum als Ausdruck einer antijüdischen Grundstimmung. Hemden, die mit einem zu einem Hakenkreuz verformten David-Stern bedruckt wurden oder  Embleme 'Scharon=Hitler' zeigten, dokumentierten eine wachsende antijüdische Grundstimmung auf dem Welttreffen linker Alternativbewegungen. (ap)


 


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