24. Dezember 2002

Ein weihnächtlicher Beschluss des fürstlichen Landgerichtes

Im Gerichtsverfahren gegen den verlogenen Liechtensteiner Franz Meier, Angestellter bei der Sicherheitsfirma Prowach (wir berichteten in den VgT-Nachrichten VN02-3 darüber), sollte der VgT 306 Franken Verfahrensgebühren zahlen. Der VgT-Präsident zahlte nicht und warf die Mahnungen in den Papierkorb. Nun kam heute zum Jahresabschluss folgende Mitteilung:

"Mit Beschluss des Fürstlichen Landgerichtes vom 20.12.2002 wurden die Verfahrenskosten im Betrage von CHF 306.-- für uneinbringlich erkärt."

Damit muss VgT-Präsident Erwin Kessler wohl nicht mehr mit Verhaftung rechnen, wenn er wieder einmal - privat oder geschäftlich - das Ländle besucht.


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