19. Mai  2002

Endlich ist das Ende von Bundesrätin Dreifuss in Sicht

Laut heutiger Sonntags-Zeitung wollen die Bundesräte Villiger, Couchepin und Schmid die Gesundheitsministerin Ruth Dreifuss in einer koordinierten Aktion entmachten. Offenbar ist das schon länger im Gange und hat sich jetzt an der Krankenkassenpolitik heftig entzündet, nachdem Dreifuss mit linksextremen Kostenumverteilungsplänen (nicht Sparplänen! siehe  www.vgt.ch/news2002/020517.htm ) an die Öffentlichkeit getreten ist. Sehr wahrscheinlich war es auch Dreifuss, welche dem Bundesrat die Blamage mit der gescheiterten Aufhebung des Schächtverbotes beschert hat. Die Jüdin Dreifuss hat sich jedenfalls am frühsten und heftigsten zugunsten des Schächtens eingesetzt und "religiöse Toleranz" gefordert. Weil VgT-Präsident Erwin Kessler sie hierauf öffentlich gefragt hat, ob sie gegenüber Menschenfressern auch so tolerant wäre oder ob sich ihre "Toleranz" gruppenegoistisch auf Juden beschränke, ist Kessler wegen angeblicher Rassendiskriminierung zu Gefängnis verurteilt worden (www.vgt.ch/justizwillkuer/schaecht-prozess.htm).


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