23. Januar 2002

Die Macht der Juden in der Schweiz: Der Krauthammer-Clan

Am 21. Januar ging ich bei der neueröffneten Orell-Füssli Buchhandlung/Architektur und Kunst in Zürich vorbei uns sah im Schaufenfenster, zwischen Hodler und Le Corbousier und anderen Kunst- und Architekturbüchern, die jüdische Hetzschrift von Pascal Krauthammer "Das Schächtverbot in der Schweiz, 1854-2001" liegen. Ich stuzte und fragte mich, was das Schächten mit Architektur zu tun hat. Ev. etwas mit Kunst? Aesthetisches Töten?  Ich wunderte mich so sehr, dass ich den Laden betrat und die Verkäuferin fragte, was das Schächtbuch im Kunstschaufenster zu tun hat? Ob es mit Kunst und Architektur zu tun habe? Diese wunderte sich ebenfall und sagte höflich, sie würde die Verkaufsleitung fragen gehen. Nach langer Zeit kam sie mit der Antwort: "Dies hat etwas mit einer Familienangelegenheit zu tun!" Der Leiter der Buchhandlung ist der Buchhändler Robert Krauthammer, Bruder von Pascal Krauthammmer, dem Autor des Schächtpropagandabuches. Nun weiss ich es: Schächten hat nichts mit Kunst zu tun, aber viel mit Leid und Barbarei und Angst und Tod. Und gehört überhaupt nicht in die Kunstbuchhandlung.

R.B. Zürich


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