30. September 2017

Gerichtserfolg:

Hetz- und Verleumdungskampagne der Veganen Gesellschaft Schweiz VGS gegen den VgT ist ehrverletzend und muss gelöscht werden.

Aufgrund unserer harten Kritik am betäubungslosen Schächten wird uns immer mal wieder Antisemitismus vorgeworfen. Vor zwei Jahren hatte sich auch die Führungsspitze der Veganen Gesellschaft Schweiz VGS (die 4 Vorstandsmitglieder Raphael Neuburger, Cristina Roduner, Marielle Kappeller und Diego Santini) an einer Rufmordkampagne gegen Erwin Kessler und den VgT beteiligt. Sie meinten, sie seien besonders schlau, indem sie andere für sich sprechen liessen. In der Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" schalteten sie als Moderatoren zahlreiche verleumderische Beiträge gegen Erwin Kessler und den VgT frei, duldeten ehrverletzende Kommentare und löschten gleichzeitig Beiträge von Leuten, die den VgT verteidigen wollten. Das Bezirksgericht Münchwilen hat nun erstinstanzlich verfügt, dass sämtliche verleumderische und ehrverletzende Beiträge und Kommentare, in denen Erwin Kessler oder der VgT als Antisemiten oder Neonazis bezeichnet werden, in der Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" gelöscht werden müssen. Zudem wurden sie dazu verpflichtet, das Urteilsdispositiv innert 10 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft in der Facebook-Gruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" während 30 Tagen an oberster Stelle zu veröffentlichen und müssen den VgT mit 14'000 Franken entschädigen und die Gerichtskosten und die Kosten ihres eigenen Anwaltes tragen.

Kritik am grausamen Schächten ist Tierschutz und kein Antisemitismus! Wir werden uns gegen solche Verleumdungen weiterhin wehren und uns nicht zum Schweigen bringen lassen! 

Die VGS-Administratoren von Vegan in Zürich waren das ganze Verfahren hindurch völlig uneinsichtig und liessen ihren Anwalt weiter gegen uns hetzen. Darum wurde das Verfahren sehr aufwändig. Nun werden sie gerichtlich gezwungen, diese massiven Ehrverletzungen (Rassisten, Antisemiten, Nazi) gegen den VgT zu löschen, sobald das Urteil rechtskräftig ist. Zudem müssen Sie das Urteil veröffentlichen.

Auf ihrer Website kommentiert die VGS dieses Gerichtsverfahren mit Abstreiten und mit Schönrednerei mit Halbwahrheiten.

Das Urteil

 

 


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