Schächtprozess:
Urteil des Bezirksgerichtes

Am 14. Juli 1997 verurteilte der sozialdemokratische Einzelrichter des Bezirksgerichtes Bülach, Rainer Hohler (Sozialdemokrat, Seemattstr 22, 8180 Bülach), den Präsidenten des VgT Schweiz, Dr Erwin Kessler, zu 60 Tagen Gefängnis unbedingt wegen angeblicher Rassendiskriminierung im Zusammenhang mit Kritik am Schächten.

Auf die scheinheilig-korrekte Urteilsbegründung trifft zu, was Heinrich Pestalozzi einmal gesagt hat:
«In den Abgründen des Unrechtes findest du immer die grösste Sorgfalt für den Schein des Rechts.»

Der grösste Teil der Urteilsbegründung befasst sich mit rechtlichen Erörterungen über Unbestrittenes. Auf die ausführlichen rechtlichen und sachlichen Ausführungen von Erwin Kessler in seinem Plädoyer vor Bezirksgericht geht die Urteilsbegründung nur oberflächlich ein.

Auf Hohlers Urteilsbegründung geht Erwin Kessler in seinem Plädoyer vor Obergericht ein, soweit überhaupt erwähnenswert.

«Gerechtigkeitsbrunnen» in Bern - nach Zerstörung durch Unbekannte neu erstellt. In einem Staat, in dem die rechtsstaatliche Gerechtigkeit abhanden gekommen ist, müssen solche Fassaden den Anschein des Rechtsstaates aufrechterhalten.


Inhaltsübersicht Schächtprozess

Inhaltsverzeichnis Justizwillkür

Startseite