Bedenkliches und Nachdenkliches
Teil 2


Februar-Stimmungsbild: Kühe im Winterauslauf
(Wängi TG, 18. Februar 2005, Aufnahme Erwin Kessler)

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Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben,
sollte man seine Freunde besser behandeln.

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Sascha
von Marlies Kerrison-Oberhänsli, Arbon

Meine geliebte
schwarze Katze

du faszinierendes
schönes Wesen

mit weissem Tupfen
auf der Brust

ich danke dir
dass du mein Leben

sechzehn Jahre lang
so sehr bereichert hast

wo bist du jetzt wohl
nachdem du

das Zeitliche
gesegnet hast

ach, grüsse mir doch
wenn du kannst

meine Lieben
im Jenseits

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Ich wünschte mir
dass sich alle Menschen
so aufmerksam zuhörten
wie das ein Schäferhund tut.   

Marlies Kerrison-Oberhänsli, Arbon

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Wie die Kuhhaltung in einfacher Weise und auf den Punkt gebracht die
politischen Ideologien von Parteien und Nationen beschreiben kann:

Christdemokratie:

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und
schenken Ihrem Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialismus:

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen
eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine
Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokratie:

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig,
weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die
Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern
bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld,
kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich
rechtschaffen.

Liberalismus:

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunismus:

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen für die
Milch stundenlang an, bis sie sauer ist.

Kapitalismus:

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine
Herde zu züchten.

EU-Bürokratie:

Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, tötet eine, melkt die
andere, zahlt Ihnen eine Entschädigung und schüttet die Milch in die Nordsee.

Amerikanisches Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie
gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache
an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine
Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten die Kosten um 50
Prozent gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französische Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen.. Sie
gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanische Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass
die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und
das Zwanzigfache an Milch geben.

Britisches Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienische Wirtschaft:

Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie
suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist
dolce.

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Liebe mag blind sein, aber Eifersucht sieht zu viel.

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Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

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Herbstweide am Albis
 (24. Oktober 2004 Erwin Kessler)

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Die Regel ist Willkür, aus der Weltwoche 43.04

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Zum täglichen Journalisten-Pfusch: Walter Bosch liest Schweizer Verlegern die Leviten

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An einer Pressekonferenz des Bundesrates äusserte sich Bundesrat Leuenberger giftig über den neben ihm sitzenden Bundesratskollegen Blocher, worauf er von diesem ausgelacht wurde. Ueli Haldimann, Chefredaktor des Schweizer Fernsehens kommentierte dies dann in der Tagesschau vom  26. September 2004 als "primitives Verhalten" Blochers. Dagegen schwieg dieser Heuchler zum viel primitiveren Verhalten Bundesrat Leuenbergers, der sich öffentlich zugunsten des barbarischen betäubungslosen Schächtens aussprach.

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Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass mich extreme Tierrechtler mehr hassen als die schlimmsten Tierquäler, weil mir der Schutz der Tiere vor groben Quälereien das wichtigste Anliegen ist, wichtiger als extremen Tierrechtsphilosophien zu huldigen und grundsätzlich Jäger und Biobauern zu hassen, weil sie Tiere töten. Ich lehne die Glorifizierung des menschlichen und tierlichen Lebens ebenso ab wie die Verteufelung des Todes, bin Exit-Mitglied auf Lebzeit und finde, man sollte die Geburt betrauern, nicht den Tod. Ich kämpfe gegen das Quälen von Tieren, einschliesslich das qualvolle Töten, aber nicht grundsätzlich gegen das schmerz- und angstfreie Töten. Erwin Kessler, Gründer und Präsident des VgT

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Ein Diplomat ist ein Mensch, der offen ausspricht, was er nicht denkt.

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Rassismus
Aus dem Buch Ocean Warrior von Paul Watson:

"Trotzdem [Walfangverbot] wurden alle Warnungen, alle Beschlüsse, alle Studien verächtlich in den Wind geschlagen, weil die Stimmen der internationalen Öffentlichkeit von den politischen Kräften erstickt werden, die sich von den berüchtigsten aller Walfangnationen haben kaufen lassen - dem barbarischen Wale mordenden Staat Japan." Ein japanischer Journalist fiel mir ins Wort: "Das ist eine rassistische Äusserung! Geben Sie es zu, Sie sind aus demselben Grund gegen den Walfang wie die übrigen Antiwalfangnationen - weil es eine Möglichkeit ist, Japan zu bestrafen. Es ist ein Komplott gegen die Asiaten. Sie sind ein Rassist. Sie sind...." Nun unterbrach ich ihn meinerseits: "Von einem Komplott gegen Asiaten kann keine Rede sein. Wir verschwören uns aber sehr wohl gegen Japan und Norwegen, Island, Russland und andere Nationen, die die internationalen Vorschriften zum Schutz der Umwelt schamlos verletzen und dann die Frechheit haben, sich als Opfer eines eingebildeten Rassismus zu bezeichnen. Für mich persönlich ist es eine ungeheure Beleidigung, wenn ein so wichtiges Thema wie Rassismus als Werkzeug benutzt wird, um illegalen Walfang zu rechtfertigen!"

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Der einzige, der einen Nerz-Pelzmantel wirklich braucht, ist der Nerz.

Der Europäische Nerz gehört innerhalb der Ordnung der Raubtiere zur Familie der Marder (Mustelidae), die sich aus rund 65 Arten von Ottern, Dachsen, Skunks, Mardern, Wieseln, Iltissen und Nerzen zusammensetzt. Innerhalb der Marderfamilie zählt er zur Gattung Mustela, welche elf Arten von Wieseln, drei Arten von Iltissen und zwei Arten von Nerzen umfasst und als Sippe über weite Bereiche Europas, Asiens sowie Nord- und Mittelamerikas verbreitet ist.

Wie alle Mitglieder der Gattung Mustela ist der Europäische Nerz ein überaus schnelles und wendiges Kleinraubtier mit langgezogenem, schlankem Leib, kurzen Beinen und mittellangem Schwanz. Die Männchen sind mit einer Kopfrumpflänge von ungefähr 40 Zentimetern und einem Gewicht von gewöhnlich 800 bis 900 Gramm deutlich grösser als die Weibchen, welche normalerweise etwa 35 Zentimeter lang und 500 Gramm schwer sind. Für das Leben am und im Wasser ist der «Sumpfotter» vorzüglich ausgerüstet: Er besitzt kurze Schwimmhäute zwischen den Zehen, was ihn zu einem gewandten Schwimmer und Taucher macht. Seine Fingerkuppen sind borstig behaart, was ihm beim Festhalten schlüpfriger Beute dienlich ist. Die Hand- und Fussballen weisen griffige nackte Polster auf, was ihm einen sicheren Tritt auf feuchtem Fels und schlammigen Uferbänken vermittelt. Zudem ist sein Fell überaus dicht, seine Haut recht derb und sein Unterhautfett ausgeprägt, was ihn gegen die Auskühlung im kalten Wasser, wo er viel unterwegs ist, gut schützt.

Der Europäische Nerz lebt an Bächen, Flüssen, Sümpfen und Seen - von Meereshöhe bis zur Gletscherzone - und er bewegt sich kaum je weiter als 150 Meter von seinem Heimatgewässer weg. Bevorzugt hält er sich im Umfeld recht schnell fliessender Flüsse und Bäche mit klarem Wasser auf, wo die Ufer mit üppigem Pflanzenwuchs und angeschwemmtem Holz, mit Hohlräumen unter Wurzeln und mit Spalten zwischen Steinen günstige Verstecke und vielfältige Möglichkeiten zum Stöbern bieten.

Sein Lager wählt der Europäische Nerz nahe am Wasser in hohlen Bäumen, unter Wurzelstöcken oder zwischen Felsen und oft auch in vorgefundenen und nach seinen Bedürfnissen erweiterten Nagetierhöhlen. Dort verschläft er den Tag und geht dann in der abendlichen Dämmerung und der nächtlichen Dunkelheit auf Beutefang. Zum Opfer fällt dem tüchtigen Räuber ein breites Spektrum land- wie wasserlebender Kleintiere - von Schnecken, Insekten und Krebsen über Fische, Frösche und Molche bis hin zu Vögeln und Kleinsäugern, insbesondere Nagern.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Europäischen Nerzes erstreckte sich über weite Bereiche Europas - von der Atlantikküste im Westen bis zum Ural im Osten. Zwar scheint es, dass die Art im Süden Europas (Portugal, Italien, Griechenland) sowie im Norden des Kontinents (Belgien, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Schweden) in historischer Zeit nie vorkam. Im übrigen Europa - vom mittleren Finnland südwärts bis Transkaukasien und vom nördlichen Spanien ostwärts bis zum Irtysch in Russland - war sie hingegen weitverbreitet und vielerorts häufig.

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist ein dramatischer und scheinbar bis heute ungebremster Rückgang des Europäischen Nerzes festzustellen. Einigermassen gesunde Bestände des Europäischen Nerzes scheint es heute nur noch einerseits in Russland, am Oberlauf des Dnjepr, der Westlichen Dwina und der Wolga, und andererseits im Donaudelta in Rumänien zu geben, ferner an einigen kleineren Flüssen in der Ukraine und in Weissrussland.

Die genauen Ursachen, welche den verheerenden Niedergang des Europäischen Nerzes bewirkt haben, sind bislang unverstanden. Wahrscheinlich wurde der braunen Marderart das Zusammenspiel einer ganzen Reihe von Schadfaktoren zum Verhängnis (Lebensraumzerstörung). Als besonders schwerwiegend gilt die unaufhaltsame Ausbreitung des Amerikanischen Nerzes in ganz Europa. Es handelt sich dabei um entwichene oder absichtlich freigesetzte Farmtiere bzw. deren Nachkommen. Seit den zwanziger Jahren hat sich der Amerikanische Nerz in immer weiteren Bereichen Europas fest angesiedelt, und noch immer dehnt er sein Verbreitungsgebiet weiter aus.



Der Amerikanische Nerz ist grösser und kräftiger als der Europäische Nerz. Wahrscheinlich vermögen die Männchen wie die Weibchen ihre kleineren Vettern aktiv aus deren angestammten Jagdrevieren zu vertreiben. Ausserdem behindern die Amerikanischen Nerzmännchen wahrscheinlich die Fortpflanzung der Europäischen Nerze, indem sie sich anstelle der Europäischen Nerzmännchen mit den Europäischen Nerzweibchen paaren. In Gefangenschaft tun sie dies jedenfalls bereitwillig. Allerdings sind die daraus entspringenden Jungen nicht lebensfähig und sterben während der Trächtigkeit ab. So können sich die Europäischen Nerzweibchen vermutlich nicht mehr erfolgreich fortpflanzen. Der anhaltende Misserfolg bei der Nachzucht liesse den rapiden Zusammenbruch der Europäischen Nerzbestände in weiten Regionen Europas gut verstehen.

Wären «nur» die Lebensraumzerstörung, der Schwund der Beutetierbestände und die Bejagung seitens des Menschen die Ursachen für den schnellen Bestandszerfall des Europäischen Nerzes, könnte man darauf hoffen, dass er zumindest in grösseren Schutzgebieten zu überleben vermag. Da aber mit grosser Wahrscheinlichkeit der Amerikanische Nerz erheblich zu seinem Niedergang beiträgt und dieser vor Schutzgebieten gewiss nicht Halt macht, findet er auch dort keine sichere Zuflucht. Eine wirksame Bekämpfung oder gar Ausmerzung des Amerikanischen Nerzes - wie dies schon vorgeschlagen wurde - ist angesichts der Lebenstüchtigkeit dieser Marderart völlig aussichtslos.

Für einen einzigen Pelzmantel werden die Felle von rund 50 Nerzen benötigt.

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"Was werden Sie also tun", fragte eine Journalistin von der isländischen Zeitung Dagblad, "wenn Island entgegen den Weisungen der Internationalen Walfangkommission (IWC) Wale fängt?" Ich lächelte. "Ganz einfach: Wenn die IWC Island nicht davon abhält und keine Sanktionen gegen Island verhängt, werden wir die isländischen Walfangschiffe versenken." Daraufhin fragte ein anderer Reporter: "Was gibt Ihnen das Recht, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen?" Ich sah ihn geduldig  an. "Wissen Sie", sagte ich ruhig, "ich habe noch nie begriffen, weshalb ausgerechnet denjenigen, die für den Frieden, das Leben, die Freiheit und eine gesunde Umwelt eintreten, ständig solche Fragen  gestellt werden. Wieso fragen Sie das nicht zur Abwechslung einmal die Walfänger, die Kriegstreiber oder die Verpester der Erde?"
Paul Watson im Buch "Ocean Warrior - Mein Kreuzzug gegen das sinnlose Schlachten der Wale"

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Paul Watson, weltbekannter Kämpfer gegen den illegalen Walfang, auf die Frage, ob man radikal sein müsse, um etwas zu verändern: "Man muss nicht einen Walfänger rammen, um Umweltschützer zu sein. Man kann auch Kindern von Walen erzählen. Es gibt tausend Möglichkeiten."

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Zum Papstbesuch in der Schweiz vom 6. Juni 2004:

Oben: Der Papst Im Papstmobil durch Neufundland, 1984, auf dem Weg zur Segnung der Fischereiflotte
(aus der Weltwoche Nr 23.04)

Unten: Die vom Papst gesegnete Hochsee-Fischerei im Einsatz

Wenn Papst Johannes Paul II. Deutsch spricht, pflegt er auf polnische Art das ö durch ein e zu ersetzen: Herr, erlese uns von dem Besen.  (nach Niklaus Meienberg)

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"Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."

Albert Einstein

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Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hiesse es Buchung. Dieter Hildebrandt

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Fleisch-propagierender Diät-Guru starb an Verfettung (Weltwoche14.04):

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Wenn ein Halbschlauer in einem Sportstadion ein provokatives Spruchband aufhält, ist das ein Medien-Ereignis, über das sogar die Tagesschau des Schweizer Fernsehens berichtet. Wenn der VgT unglaubliche Missstände aufdeckt, schweigen die gleichen Medien. Das nationale Tagesthema vom 9. Februar 2004 (Spruchband "Danke Leibacher")  hat wieder einmal die Lage der Nation klar gemacht.

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Der Vorteil der Demokratie: Wer recht hat, kann überstimmt werden.

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Der schlimmste Teufel ist einer, der betet.

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Parodie auf die Entenjagd

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Der geborene Pessimist wählt von zwei Übeln beide.

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Tiere unterscheiden sich nach Arten,
Menschen nach ihren Unarten!

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Wen wunderts: Die Schweinemäster sind mit dem Bundesrat zufrieden, nicht aber mit dem VgT

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Am 10. Dezember wird die Bundesratswahl wohl etwas hitziger verlaufen als nach dieser Darstellung aus dem Jahr 1999 in der Weltwoche. An der tierschutzfeindlichen Politik des Bundesrates wird sich jedoch mit oder ohne Blocher wenig ändern.

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Frauen mögen lieber zärtliche als fleischfressende Männer:

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"Es gibt viele Heuchler in der Politik. Mehr hat es wohl nur noch in der Kirche." Christoph Blocher
Anmerkung von Erwin Kessler: Bei Blochers ist dies ausgeglichen. Christoph wurde Politiker, sein Bruder Pfarrer.

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Migros verkauft wieder Stopfleber und Froschschenkel:

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In Neapel lassen sich Mädchen zu bauchfreien TV-Showgirls ausbilden. Die «Berufsschule» wird mit EU-Geldern finanziert. (Tages-Anzeiger vom 19.9.03).
EU = Europäischer Unsinn - nicht nur bei der Subventionierung tierquälerischer Tiertransporte

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The VgT-Hiphop: Eine musikalische Kreation basierend auf Original-Telefonstimmen. Komponist:  DJ Rabbit aus Hubersdorf

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Laut dem Präsidenten der Rassismuskommission ist - wer gegen das grausame, betäubungslose Schächten ist - ein Antisemit. Über das "friedenstifende" Wirken dieser von der jüdischen Bundesrätin Dreifuss ins Leben gerufenen Bundesinstanz für moderne Inquisition schrieb Christoph Mörgeli (Historiker und SVP-Nationalrat) in der Weltwochen Nr 38.03 (hier auszugsweise wiedergegeben):

Seit einigen Jahren wacht die Eidgenössische Rassismuskommission über die rechtgläubige Auslegung multikultureller Dogmen. Diese zeitgemässe Form der Inquisition treibt mitunter sonderbare Blüten. So steht jeder Versuch schweizerischer Identitätswahrung unter Generalverdacht, während Zugewanderte ideologischen Heimatschutz geniessen. Auch dann, wenn es um offenen Nationalismus oder Gebräuche geht, die sich mit unseren Konventionen schwer vertragen.

Halbjährlich veröffentlicht die Rassismuskommission ein Bulletin. In dieser Reihe erschien auch die Schrift «Muslime in der Schweiz», worin sich die Autoren u.a. zum Thema Gewalt in der Familie äusserten. Da heisst es etwa: «Manche Betreuer und Betreuerinnen von Migranten und Migrantinnen haben Mühe damit, dass Kinder häufig geschlagen werden. Schläge sind in muslimischen Familien ein anerkanntes Erziehungsmittel. Erwachsene Männer erzählen bisweilen mit liebevollem Stolz, wie oft sie von ihrem Vater verprügelt wurden und wie gut er es mit ihnen gemeint habe.» (Wie rührend. Es sei an dieser Stelle auch an so pittoreske Bräuche wie Zwangsheiraten, Klitoris-Beschneidung und Steinigung erinnert.)

«Eine Realität, die uns hie und da» (aber nicht wirklich oft) «zu schaffen macht, ist das Schlagen von Frauen durch ihre Männer... Den geschlagenen Frauen ist das, was ihnen widerfährt, oft schon von der Mutter, der Schwester, Nachbarin her bekannt.» (Ach so.) «Das Schlagen ist Privatsache, man mischt sich nicht ein.» (Bitte mehr Respekt vor der Privatsphäre. Lasst die Männer weiterprügeln, sie meinen es ja nur gut; siehe oben.)

Und noch eine gute Nachricht: Der Bund hat im Jahr 2002 von den budgetierten 3425000 Franken für «Sensibilisierungsprojekte» im Bereich Rassismusprävention lediglich 3424990 beansprucht.

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Eine kleine Pressemeldung der letzten Tage: 530 Schweine verbrannt. Vielleicht war dieser Tod nicht schlimmer, als der, der ihnen sowieso bevorstand: Die Schweine wären gerade "reif" gewesen, schluchzte der Mäster. Frage: wie kann eine Backstein-Schweinefabrik - in der es nicht einmal Stroh hat! - überhaupt anfangen zu brennen? Dass niemand das Feuer rechtzeitig bemerkt hat, erstaunt weniger. Die intensive Tierbetreuung, welche unsere lieben "Bauern" ihren Ausnutztieren gewähren, beträgt  9.2 Sekunden pro Tier täglich (siehe das Verkaufsinserat für eine Schweinefabrik).  Erwin Kessler

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Der Schweizer Tierschutz STS und der Kassensturz haben aufgedeckt, wie in Italien Kühe ihr ganzes Leben an der Kette gehalten werden. Gut gemacht! Dafür werdet ihr nur Beifall ernten. Das Aufdecken der nicht minder grässlichen Zustände in der Schweiz überlässt ihr gerne mir, denn dafür gibt es weniger Beifall, dafür Verleumdungskampagnen der Tierquälermafia, unterstützt von Staatsterror bis hin zu Gefängnis. Erwin Kessler, Präsident VgT

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Erwin Kessler zu seiner Verurteilung zu Gefängnis unbedingt, wegen seiner Kritik am grausamen betäubungslosen Schächten: "Wer zugunsten der Schwachen und Wehrlosen gegen den Unrechtsstaat zu Felde zieht, muss damit rechnen, dass sich der Staatsterror auch gegen ihn selber richtet. Das war schon immer so: Bei der Befreiung der Sklaven, der Indianer, der Frauen... Aber ich wäre nicht Robin Hood der Tiere, wenn ich nicht noch ein paar entscheidende Pfeile im Köcher hätte."

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In Jordanien sind sieben Schlachthofarbeiter bei Reinigungsarbeiten im Tierblut ertrunken. Die Arbeiter seien im Gestank ohnmächtig geworden. - Sehr gut, sollte öfters passieren.

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Schon oft hatte ich den Eindruck, nicht mehr zu überbietende Justizwillkür zu erleben. Und immer tüftelt die politische Justiz dieses Unrechtstaates noch Kaltblütigeres, Krasseres aus, um mich fertig zu machen. Der neuste Rekord kann das Bezirksgericht Münchwilen für sich verbuchen mit seinem Urteil, die jüdische Verleumdung, ich würde aus antisemitischen Gründen gefälschte Talmud-Zitate verbreiten, sei nicht ehrverletzend. Wie kommt das das Gericht dazu? Ganz einfach: Gegen diese vom Juden Pascal Krauthammer in seiner Pseudo-Dissertation über das Schächten verbreitete Verleumdung erhob ich Klage wegen Persönlichkeitsverletzung. Vor Gericht musste Krauthammer zugeben, dass die Talmudzitate nicht gefälscht sind. Da war guter Rat teuer für das Gericht, das aus politischen Gründen dem Juden um jeden Preis Recht, und dem VgT-Präsidenten um jeden Preis Unrecht geben wollte, weil das Urteil sonst von der Antirassismuskommission als "antisemitisch" kritisiert werden könnte. Das Problem löste es schliesslich mit der Feststellung, diese Verleumdung sei nicht ehrverletzend, weshalb die Klage auf Richtigstellung abzuweisen sei.... Erwin Kessler.

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Kühe haben bald nur noch in der Werbung und auf Briefmarken Hörner.
In Wirklichkeit werden Sie rücksichtslos enthornt, dh verstümmelt,
und mit lächerlichen, riesigen Ohrmarken versehen, und dies gleich doppelt, da gelegentlich eine ausgerissen - auah! - wird:

von Jürg Streun

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Meinen Erfolg verdanke ich vielen guten Ratschlägen, die ich nicht befolgt habe. Erwin Kessler

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Wie immer, wenn wieder eine neue Ausgabe der VgT-Nachrichten in die Briefkästen flattert, schnorren auch jetzt wieder die Bush-Affen auf meinen Telefonbeantworter. Sie regen sich nicht über das Elend der Nutztiere auf, sonder darüber, dass ich dieses bekannt mache. Ein giftiges Weib schrie in ihrem Walliser Dialekt auf den Beantworter, die Bilder seien "geschäftsschädigend". Das will ich doch sehr hoffen!- Ein netter Bündner - ein brutal Netter! - lobpreiste leise und sehr höflich, wie "viele Generationen glücklicher Kühe" in Stall von Silvio Rizzi in Sarn doch gelebt hätten und ich solle mich doch besser um den Thurgau kümmern als um Graubünden. Diesen Vorschlag werde ich nicht befolgen. Lasst euch sagen, ihr Tierquäler, samt euren Hintermännern und Schreibtischtätern: der VgT kommt wieder und wieder, ganz im Sinne Bertold Brechts...
Erwin Kessler, Chefredaktor der VgT-Nachrichten

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Wenn dir das Wasser bis zum Hals steht, darfst du den Kopf nicht hängen lassen.

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Die "Infra"struktur des VgT unter dem Schreibtisch des VgT-Präsidenten:

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Politiker halten lieber zehn mal eine Rede als einmal ihr Wort.

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Gedanken zum Palmsonntag:
Ich klage Gott, den Allmächtigen, an, sich der trillionenfach der  unterlassenen Nothilfe bei Massenverbrechen an Wehrlosen schuldig gemacht zu haben. Wie kann man nur einen solchen Verbrecher gegen die Menschlichkeit anbeten und verehren!
Erwin Kessler                    > Forum-Diskussion dazu

 

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"Meine Freunde"  (Enten im Garten von Erwin Kessler)

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Traue keinem Politiker, den du nicht selbst bestochen hast.

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Strubelpeter
(Foto Erwin Kessler, Tuttwil, 9.3.03)

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Neues von Radio Mundtot

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In der Schweiz, das hat sich bewährt, muss man immer zuerst die Obrigkeit fragen, ob man gegen sie demonstrieren darf.  Niklaus Meienberg

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An die Nachgeborenen, von Bert Brecht

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Zum ersten mal in ihrer Amtszeit lügen Bundesräte bei ihrem Vereidigungs-Schwur.

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Humor macht düstere Zeiten erträglicher:
Dubel der Erste
Dubel der Zweite

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Sterbehilfe

Am 18. Februar 2003 ist der mutige Pionier, Dr Peter Baumann, Präsident des Vereins Suizidhilfe, der nichts Rechtswidriges getan hat, verhaftet worden. Staatsterror. Dieser Unrechtsstaat schreckt vor nichts zurück. Wenn gewisse mächtige Kreise im Hintergrund die Fäden ziehen, wird die Justiz zum willigen Mittel der Politik. Gestapo-Methoden, wie sie auch gegen Tierschützer Erwin Kessler und den VgT angewendet werden (> Justiz- und Verwaltungswillkür gegen den VgT). Bei den schlimmsten Tierquälern und den korrupten Beamten gibt es nie Verhaftungen!

Während gesunde Tiere massenhaft getötet werden, dürfen kranke Menschen nicht sterben. Töten auf Verlangen aus Mitleid wird in dieser scheinheilig-anthropozentrischen Gesellschaft kriminalisiert. Der Berner Strafrechtsprofessor Karl-Ludwig Kunz schreibt kritisch dazu:

"Das Verbot der aktiven Sterbehilfe trotz Erlösungswunsch eines in der Sterbephase befindlichen schwer leidenden Menschen stützt sich auf die angebliche Uneinschränkbarkeit des Fremdtötungsverbotes... Dieses Verbot bezieht seine Legitimität aus der Unerträglichkeit einer Fremdbestimmung über das Sterbenmüssen, wie sie der Euthanasiepraxis der Nationalsozialisten und ihrem Verständnis eines 'lebensunwerten' Lebens zugrunde lag. Ob hingegen aus dem Fremdtötungsverbot eine Fremdbestimmung über das Lebenmüssen des nicht anders von seinem Leiden erlösbaren Sterbewilligen folgt, dürfte schwerlich begründbar sein, würde damit doch die nationalsozialistische Fremdbestimmung über das Sterbenmüssen durch die Fremdbestimmung über Lebenmüssen ersetzt."
(Sterbehilfe: Der rechtliche Rahmen und seine begrenzte Dehnbarkeit, in: Strafrecht, Strafprozessrecht und Menschenrechte, Festschrift für Stefan Trechsel, 2002)

Mit anderen Worten: Die Netten, Sozialen, Gottesfürchtigen können mit ihrem Wahn, andere Menschen zu ihrem Glück und Seelenheil, dh zum hoffnungslosen Leben zwingen zu müssen, so grausam sein, wie die Nazis, obwohl sie denken, das Gegenteil solcher Unmenschen zu sein. Die Extreme berühren sich.

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Man kann sich den ganzen Tag ärgern,
aber man ist dazu nicht verpflichtet.

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Wir sind nicht nur dafür verantwortlich, was wir tun,
sondern auch für das,
was wir nicht tun.

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Zum Jahresende 2002

Symptom unserer Zeit: Gross, grösser, grounding. Altmodischer formuliert: Hochmut kommt vor dem Fall. Die grössenwahnsinnige globalisierte Gesellschaft erstickt geistig und wirtschaftlich an ihrer Mass- und Grenzenlosigkeit. Immer mehr Menschen verlieren infolge des masslosen Konsums tierischer Schnellfress-Produkte (fast food) Form und Proportionen und sterben an krankhaften Wucherungen (Krebs). Die Krankheitskosten wachsen ins Uferlose, während gleichzeitig die krankmachende Fleisch- und Eierproduktion staatlich gefördert wird. Der oberste Bush-Affe will - aus Frust über den eingestürzten Turmbau zu New-Babel 9/11- Krieg gegen die Taliban-Affen. Die zwei Religionen, welche Tiere barbarisch bei vollem Bewusstsein schächten, betrachten sich beide als einzige Vertreter Gottes auf Erden und machen sich gegenseitig die Welt, die nur für sie geschaffen ist, streitig, die einen von den Bush-Affen, die andere von den Taliban-Affen unterstützt. Derweilen geht die Klimazerstörung weiter, weil der oberste Bush-Affe lieber mit seiner Armee Erdöl beschafft, als die masslose Verschwendung einzuschränken. Darum sieht die Winterlandschaft heute nicht mehr so

aus, sondern nass, grau und dreckig, und selbst die Kartoffeln und Karotten im Keller beginnen zu wuchern und zu verderben, weil sie die Welt nicht mehr verstehen: ist nun Winter oder schon (stummer) Frühling?
Vegetarische Lebensweise kann helfen, auf dem Planet der Bush-Affen die wenigen wahren Menschen zu finden.
Erwin Kessler

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Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann,
was einem anderen nicht schadet.       Claudius

Gegenvorschlag:
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.. was anderen Lebewesen nicht schadet.  Erwin Kessler

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Fragt das Kamelkind seinen Vater: "Du Vater, für was haben wir zwei Höcker?" Sagt der Vater: " Darin speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wüste ziehen!"Das Kamelkind fragt weiter: "Du Vater, für was haben wir so grosse Augenbrauen?" Der Vater: "Damit uns in der Wüste kein Sand in die Augen kommt." Das Kamelkind fragt weiter:"Du Vater, für was haben wir so breite, komische Füsse?" Der Vater antwortet:" Dass wir in der Wüste nicht einsinken." Das Kamelkind fragt: "Vater, was machen wir dann im Zoo?"

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Zwei Jäger streifen durch den Wald. Plötzlich stürzt einer von beiden zu Boden. Er scheint nicht mehr zu atmen, und die Augen sind nach oben verdreht. Greift sein Kumpel zum Handy und ruft den Notdienst an. "Mein Freund ist gerade gestorben", kreischt er ins Telefon, "was soll ich tun?" Die Stimme am anderen Ende versucht ihn zu beschwichtigen: "Bleiben Sie ganz ruhig. Verlassen Sie sich auf mich. Zuerst einmal müssen wir sicher sein, ob er auch wirklich tot ist." Einen Moment lang bleibt es still, dann fällt ein Schuss. Die Stimme des Jägers meldet sich zurück und sagt: "Das hätten wir. Und jetzt?"

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Denken ist oft schwerer als man denkt.

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Mein Leben lang erhoffte ich eine grosse gute Nachricht; nun hoffe ich nur noch, dass mich keine Nachricht mehr erreicht.
Karlheinz Deschner in "Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom"

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Nikotinvergiftung? Der Bund hustet jedes Jahr 5.2 Millionen Franken in die Tabak-Prävention. Mit 20 Millionen subventioniert er die Schweizer Tabakpflanzer. (Nebelspalter)

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Nebelspalter

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"Tiere keine Sachen mehr" im Nationalrat. Dazu Heinz Rupprecht in der Thurgauer Zeitung vom 19.9.02: "Nicht die Tiere bekommen mehr Rechte, sondern ihre Besitzer". Das Scharfsinnigste, was diese Zeitung je geschrieben hat.

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Kommt eine Frau zu einem Mann und fragt ihn etwas. Daraufhin sagt der Mann etwas, und die Frau tut etwas. Sagt der Mann: "Sie haben mich missverstanden, ich habe doch etwas anderes gemeint."
Nicht lustig? Mag sein. Aber politisch korrekt. Ich habe einfach alles weggelassen, was irgendjemanden in seinen Gefühlen oder Überzeugungen verletzen könnte. Charles Lewinsky (Weltwoche vom 12.9.02)

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Politische Spielregeln
Sachlich nicht zur Sache kommen.
Vielsagend nichts sagen.
Charakterlos Charakter zeigen.

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Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt.

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Poulet mit Pommes und Erbsen - guten Appetit!

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Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.

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Ist es doch so, das sich die heutige Haben-Konsum-Gesellschaft nach dem Drei-Affen-Motto verhält, "nichts Sehen, nichts Hören, nichts Sagen zu wollen". Wagt es ein an und für sich senkrechter Mensch wie der Schweizer Extrem-Tierschützer Erwin Kessler - dem nach Jahren vergeblichen Bemühens verständlicherweise öfters mal die der heutigen Gesellschaft angebrachte Ausdrucksweise verloren geht - sich für die Würde des Tieres mit aller Kraft einzusetzen, dann wird er in den Medien zerrissen und sogar von den Gerichten verurteilt. Aus ethisch-moralischer Sicht wird man dies im Rückblick einmal anprangern. Ich würde vorschlagen, nicht solange abzuwarten, sondern Erwin Kessler jetzt schon im Namen der Tiere einen Verdienstorden zu verleihen.
R T Sonderegger, im Büchlein "Lust am Haben = Verlust des Seins" (ISBN 3-9521695-1-X)

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Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen. Franca Magnani

Unglücklich das Land, das keine Helden hat.
Nein, unglücklich das Land, das Helden braucht.
Bert Brecht

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Wer mit der Ess-Genusssucht-Problematik nicht fertig wird, flüchtet oft in die Ausrede "ich gefalle mir so wie ich bin" und belügt sich zum eigenen Schaden. Und er oder sie wird trotzdem immer dicker und dicker... Helfen kann nur die völlige Ehrlichkeit gegenüber sich selbst, gepaart mit einer objektiven neuen Selbstbetrachtung.
R T Sonderegger, in "Lust am Haben = Verlust des Seins" (ISBN 3-9521695-1-X)

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"Immer war mir wichtig, verstanden zu werden; doch ich sagte nicht alles, was mir wichtig war; keine literarische Frage - eine des Strafgesetzbuches."
Karlheinz Deschner (sus dem Büchlein "Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom")

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Der Bund zahlt jedes Jahr 5.2 Millionen Franken an die Tabak-Prävention und 20 Millionen Franken Subventionen an die Tabakpflanzer. Warum sind eigentlich die verantwortlichen Bundesräte Couchepin und Dreifuss nicht wegen Amtsmissbrauch und Steuergeldunterschlagung im Zuchthaus?

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Die "Aktion Kinder des Holocausts" behaupten, ich sei ein Antisemit. Na und? Ausser den Juden selber gibt es für diese kindischen Denunzianten wohl kaum mehr jemand, der nicht "Antisemit" ist. Schon wer das grausame Schächten ablehnt - und das ist die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung, ist ja angeblich "antisemitisch". Na und?  Erwin Kessler

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Die Thurgauer Regierung findet, es sei zu teuer, die Abwässer besser zu reinigen, damit man in der salmonellenverseuchten Thur wieder baden könnte. Nicht zu teuer sind Staatsmilliarden für Landesausstellung, eine bankrotte Fluggesellschaft und jedes Jahr neu für die Umweltverfigter- und Tierquäler-Agro-Branche. Reine Gewässer und Gewissen haben in der Schweiz keine Priorität. Erwin Kessler

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Fremde Katzen und Frauen sollte man nicht streicheln, sonst wissen sie nicht mehr, wohin sie gehören. Erwin Kessler

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Aus der Mythen-Post (www.mythen-post.ch) vom Juni 2002:

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Globalisierung: Die Reichen werden reicher und die Armen zahlreicher. Max Frisch

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Ein Fleischfresser über sich selber: "Ich habe mich in den letzten Jahren sehr entwickelt - vor allem im Gewicht."

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Mit einem Kleber ins Gegenteil verkehrte Fleischwerbung (mehr...):

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Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung.

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Die Tagesschau des Schweizer Fernsehens wird je länger je mehr zur langweiligsten Nachrichtensendung im deutschen Sprachraum - vor allem wegen der unprofessionellen, politisch tendenziösen Themen-Auswahl: Während zB über einen Fall von Unzucht mit Minderjährigen in Schaffhausen betichtet wird (Sex ist immer gut für Einschaltquote; für Tagesschau-Chefredaktor Peter Spring zählt die Mehrheit!), wurde das wegleitende Bundesgerichtsurteil zur Postzensur mit keinem Wort erwähnt.
Erwin Kessler, 16.5.02

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Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. Thomas Edison

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Heute Samstag, der 13.4.02, ist ein besonderer Tag: Es hatte keine Post für mich. "Das hat es wirklich noch gar nie gegeben", meinte der Tuttwiler Posthalter. Beginnt endlich die ersehnte ruhigere Zeit, oder ist das die Ruhe vor dem Sturm? Erwin Kessler, Präsident VgT

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Froschschenkel:
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(aus der Solothurner Zeitung)

Botschafter Borer abgesetzt: Der gleiche Bundesrat, der das grausame jüdische Schächten befürwortet, kapituliert erneut vor einer  jüdischen Kampagne, diesmal vor der Rufmordkampagne des BLICKs aus dem RinGier-Verlag. (Ellen Ringier, die Frau des Verlags-Bosses ist aktive Jüdin und "stolz" auf ihren Tierquäler-Pelzmantel, wie sie öffentlich sagte). Als Taskforce-Chef war Borer einer der wenigen in diesem Land, die den Mut hatten, gegen die amerikanisch- jüdische Erpressung der Schweiz aufzutreten. Die gleiche Feigheit des herrschenden Regimes vor jüdischem Druck hat auch zu meiner Verurteilung zu Gefängnis geführt, obwohl ich nichts Rechtswidriges getan, sondern nur jüdische Tierquälerei kritisiert habe.
Der Blick war übrigens - neben der Zeitung der Juden in der Schweiz, "Tachles", - die einzige Zeitung in der Schweiz, welche sich für die Abschaffung des Schächtverbotes stark gemacht hat. 

Erwin Kessler, Präsident VgT

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Schweinemäster als Massen-Killer
Ein Serienkiller ist in Vancouver wegen fünffachen  Mordes angeklagt worden. Der 52-jährige Schweinemäster könnte für 50 Frauenmorde verantwortlich sein. Beim Durchsuchen der Farm hatte die Polizei Hinweise auf einige in der Region vermissten Frauen gefunden.(sda 4.4.2002)

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Angebot der italienischen Firma Rovani für eine Schächtmaschine mit einer Leistung von "80 Köpfen pro Stunde": http://www.rovani.it/english/boviniframe.htm

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Den Schächt-Juden und -Moslems zum Auswendiglernen gewidmetes Zitat von Karlzhein Deschner (
aus dem Büchlein "Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom"):
"Ein wenig Güte ohne alle Religion taugt tausendmal mehr als alle Religion ohne Güte."

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Ist es Zufall, dass sich in Israel/Palästina ausgerechnet die beiden Schächt-Religionen so barbarisch bekriegen?

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In Anbetracht der Informationsflut bleibt uns Mensch nichts anderes übrig,
als uns auf das Unwesentliche zu konzentrieren.

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Abraham Lincoln (1809-1865), 16. Präsident der USA sagte: "Ich gebe nicht viel auf die Religion eines Mannes, für dessen Hund oder Katze sie nichts Gutes bedeutet." Gilt wohl auch für geschächtete Schafe, Rinder, Kälbchen, Hühner usw.

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Eine halbe Wahrheit ist häufig eine grosse Lüge.

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Moralische Bedenken gegen Kalbsbraten? Von Seite der Erzieher nicht. Von Seite der Jurisprudenz nicht. Von Seite der Moraltheologie nicht. Von tausend anderen moralischen Seiten ebenfalls nicht. Von der des Kalbes vielleicht?.  Karlheinz Deschner (aus: Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom)

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Im jüdischen (Ellen Ringier ist aktive Jüding) BLICK stellen die Schächtjuden die Frage: "Müssen wir jetzt auswandern?"
Meine Antwort: "Ja, gerne, wenn euch das leichter fällt, als Veganer zu werden."
Erwin Kessler

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Ohne jene, welche die Welt verbessern wollten, doch nicht konnten, wäre die Welt schlechter. 
Karlheinz Deschner (aus: Nur lebendiges schwimmt gegen den Strom)

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Aus dem Tagebuch von Tierschützer Erwin Kessler
1. Februar 2002: Erfolgserlebnis. Heute habe ich beim Abarbeiten von Aktenschichten auf meinem Schreibtisch in mittlerer Tiefe den lange vermissten Brieföffner wieder gefunden. Ansonsten sind heute keine Erfolge zu vermelden.

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Darmsaiten (cartoon)

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Japaner züchten Spinat-Schweine
Japanische Forscher wollen erstmals erfolgreich ein Pflanzen-Gen in Säugetiere
eingepflanzt haben. Das Fleisch ihrer Spinat-Schweine soll besonders gesund sein.
(Spiegel-Online-News 26.1.02)

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Zum Zischtigs-Club im Schweizer Fernsehen vom 6.1.2002 über die Zuverlässigkeit von Wetterprognosen... ähhh, nein, über Ritualmorde an höheren Säugetieren: Wer nicht gut Deutsch verstand, musste den Eindruck haben, es werde ziemlich gelangweilt über etwas ganz Banales diskutiert.
Eine evangelische Theologin war auch dabei, mit Augen kalt wie ein Krokodil, lauernd, mit ihrem herzlosen Evangelium zuzuschnappen.
Erwin Kessler

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Warum heisst die jüfische Bundesrätin Dreifuss so? Weil nur zwei Füsse ihr Fleischfresser-Übergewicht nicht tragen könnten. Sie hält Verzicht auf Fleischgenuss für unzumutbar und ist deshalb für die Aufhebung des Schächtverbotes: damit orthodoxe Juden, die glauben, nur Schächt-Folter-Fleisch esse zu dürfen, nicht auf Fleischgenuss verzichten müssen.

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Politischer Moralbegriff: es darf nicht scharf geschrieben, doch scharf geschossen werden.
Karlheinz Deschner in: "Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom"


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